Vergleichstest: 15 microSDHC-Karten auf dem Prüfstand

Beim zufälligen Lesen von 512 KB großen Datenblöcken ordnen sich die 15 Testkandidaten genauso an wie beim sequnziellen Lesen. Auch hier führt die Sandisk Mobile Ultra microSDHC und bringt es auf 21,8 MB/s.

Verringert sich die Größe der Datenblöcke auf 4 KB, verringert sich die Leseleistung deutlich und erreicht wie bei Samsung und der Adata microSDHC Class 6 bestenfalls 3,4 MB/s. Kaum Unterschiede gibt es, wenn sich die Queue-Tiefe von QD=1 auf QD=32 erhöht.

Das zufällige Schreiben von 512-KB-Datenblöcken gehört nicht zu den Stärken der microSDHC-Karten. Am besten gelingt das noch der Sandisk Mobile Ultra microSDHC, der Adata microSDHC Class 6 sowie der Samsung-Speicherkarte.

Ein ziemlich trauriges Bild geben die microSDHC-Karten beim zufälligen Schreiben von 4 KB kleinen Datenblöcken ab. Während der Datendurchsatz fast aller Testkandidaten richtung Null tendiert, können sich mit der Sandisk microSDHC und der Silicon Power micro SDHC Memory Card zwei Speicherkarten eindrucksvoll absetzen. Doch auch sie bringen es bei einer Queue-Tiefe von QD=1 nur auf 1 MB/s.

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