Monat: März 2011

Mit dem neuen Acer Iconia W500 bietet Acer allen Usern ein attraktives Gerät, das Produktivität und Unterhaltung perfekt miteinander verbindet. Der 10,1 Zoll Touchscreen eignet sich perfekt zur Wiedergabe von Filmen oder zur Anzeige von Fotos in leuchtenden Farben. Mit der innovativen Chiclet Docking-Tastatur und dem Betriebssystem Windows 7 wird aus dem Tablet eine flexibel einsetzbare Workstation, die eine einfache Eingabe erlaubt. Damit ist das neue Acer Iconia W500 die perfekte Lösung für alle, die intuitive Touch-Bedienung schätzen, aber dennoch nicht auf den Komfort der Tastatur verzichten wollen.

Das neue Acer Iconia W500 besitzt alle Eigenschaften, die mobile User benötigen. Mit seinem innovativen Design verbindet es alle Vorteile eines PCs mit den Vorzügen und der Benutzerfreundlichkeit eines Tablets. Neben intuitiver Touch-Bedienung kann es über die Chiclet-Tastatur gesteuert werden, die zugleich eine ergonomische Eingabe ermöglicht und weitere Schnittstellen zur Verfügung stellt. Zusätzlich bietet die Docking-Station die Acer FineTrack™-Steuerung mit zwei Tasten für komfortable Navigation, einen Ethernet-Port für schnelle Internetverbindungen sowie einem USB-Port für den Anschluss externer Geräte. Damit ist das neue Acer-Tablet die ideale Synthese aus Leistung, Flexibilität, Unterhaltung, Produktivität und Design. Es ermöglicht effizientes Multitasking und bietet alle nötigen Funktionen für spannende Unterhaltung. Dabei verfügt es über die vertraute Oberfläche und alle bekannten Anwendungen von Windows 7.

Das neue Acer Iconia W500 besitzt einen 10,1 Zoll Multi-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. An der Unterseite des Displays befinden sich zwei Docking-Anschlüsse, über die das Tablet mit der Chiclet Docking-Tastatur verbunden werden kann. Reichlich Power auch für leistungsintensive Anwendungen stellt der AMD C-50-Prozessor bereit. Eine AMD Radeon™ HD6250 rundet die hochwertige Ausstattung ab und sorgt dafür, dass auch hochaufgelöste Multimedia-Inhalte und Spiele in höchster Anzeigequalität dargestellt werden. Für kristallklaren Sound sorgt die integrierte Audiooptimierung Optimized Dolby® Advanced Audio® V.2. Ferner bietet das Tablet die bekannte Oberfläche des Betriebssystems Windows 7.

Darüber hinaus ist auf dem neuen Acer Iconia W500 die Software Acer Clear.fi installiert, um eine einfache Integration in das Heimnetzwerk sicherzustellen. Acer clear.fi ist eine komfortabel steuerbare Softwarelösung für das Sharing von Informationen. Alle Daten werden unter einem gemeinsamen System mit einheitlicher Benutzeroberfläche zugänglich gemacht, unabhängig davon, wo sie gespeichert sind. Alle kompatiblen Geräte, die in das Heimnetzwerk eingebunden sind, werden automatisch erkannt. Dabei ist Acer clear.fi auf allen geeigneten Acer-Produkten vorinstalliert, womit diese direkt in das Netzwerk eingebunden und für den Austausch von Inhalten genutzt werden können.

Für umfassende kabellose Konnektivität ist das Tablet mit WiFi, Bluetooth® 3.0 und je nach Modell 3G-Konnektivität ausgestattet. So können Social Networker auch unterwegs immer mit ihren Freunden in Kontakt bleiben oder Multimedia-Dateien schnell aus dem Internet herunterladen und abspielen. Mit den vorder- und rückseitig angebrachten 1,3 MP Acer CrystalEye-Webcams können an jedem Ort problemlos Videokonferenzen abgehalten oder Videos aufgezeichnet werden.

Das Acer Iconia W500 wurde speziell für Mehrpunkt Multitouch-Steuerung optimiert. Um dies zu gewährleisten, besitzt das Gerät diverse benutzerfreundliche Funktionen und Anwendungen, mit denen die Möglichkeiten der Multitouch-Technologie vollkommen genutzt werden können. Die Zentrale für alle Touch-Funktionen, Steuerelemente und Anwendungen bildet der „Acer-Ring“.

Diese ringförmige Steuerkonsole erscheint, wenn mit allen fünf Fingern eine Greifbewegung auf dem Bildschirm ausgeführt wird. Mit dem Acer-Ring werden Anwendungen gestartet, indem der User durch die Vorschaukarten scrollt und mit der Fingerspitze auf die gewünschte Abbildung tippt. So bietet der Acer-Ring schnellen Zugriff auf folgende Anwendungen:

  • Clean Disk für das Management und die Optimierung des Festplattenspeichers
  • Snipping Tool, um schnell Screenshots auszuwählen, anzusehen und zu sammeln
  • Device Control zur Optimierung der Tablet-Einstellungen
  • Camera zum Start der Acer Crystal Eye-Webcam
  • einen Taschenrechner
  • Game für den blitzschnellen Start der installierten Spiele
  • TouchBrowser für komfortables Surfen mit Funktionen zum Suchen, Öffnen, Zoomen und Auswählen von Webinhalten mit den Fingerspitzen.
  • SocialJogger vereint alle Facebook- und Twitter-Feeds. Über die benutzerfreundliche Oberfläche kann der User Inhalte direkt kommentieren und mit seinen Kontakten teilen.
  • My Journal zum Sammeln von Webvideos, die dynamisch aktualisiert werden. So ist der User jederzeit über die Webseiten informiert, die ihn am meisten interessieren;
  • Clear.fi zum Suchen, Sharen, Abspielen und Anzeigen der bevorzugten Musik, Fotos und Videos.

Mit dem Acer Iconia W500 bleiben mobile User immer mit ihren Freunden in Kontakt, können jederzeit auf das Internet und Social Networks zugreifen oder E-Mails bearbeiten. Darüber hinaus ermöglicht das Gerät spannende Unterhaltung mit Videos oder Spielen.

Acer ICONIA TAB W500 / W501 – Technische Daten

Betriebssystem Original Windows® 7 Home Premium 32-bit
CPU und Chipsatz AMD C-50 (1GHz,DDR3 1066 MHz,9 W) mit AMD A50M Fusion™ Controller Hub
Grafikkarte AMD Radeon™ HD6250 mit 256 MB dediziertem Systemspeicher
Speicher Bis 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher on Board
32 GB SSD, mit Mini-SATA (mSATA™) Interface Connector
Display 10,1” WXGA LCM, 262K (1280*800)
• Acer CrystalBrite™ LED-Backlit TFT LCD
• Seitenverhältnis 16:10 / Helligkeit 350 Nits
Kontrastverhältnis 1500:1 / Betrachtungswinkel 80/80/80/80
Audio Audiooptimierung Optimized Dolby® Advanced Audio® V.2
High Definition Audio-Unterstützung / zwei eingebaute Stereolautsprecher
Webcam 2 Webcams (1280 x 1024), Auflösung für Videogespräche 640 x 480
Netzwerk 3G-Modul „Huawei EM770W“ als Zubehör erhältlich
• UMTS /WCDMA 1, 2, 5, 8 2100/1900/850/900
HSPA: HSDPA bis 7,2 Mbps**/ HSUPA bis 5,76 Mbps
GSM/GPRS/EDGE 850MHz / 900MHz / 1800Mhz / 1900Mhz
** Auf Anfrage für HSDPA bis 21 Mbps
Verbindungen • Bluetooth® 3.0+EDR
• Wi-Fi IEEE 802.11b/g/n
• USB 2.0 Typ B für Client
LAN: Fast Ethernet (am Dock)
Abmessungen 275 x 190 x 15,95 mm (Tablet) / 275 x 190 x 11/19.5 mm (Dock)
Gewicht Tablet: 970 g mit 3-Zellen-Akku; Dock: 610 g 
Netzteil und Batterie 40 W AC-Adapter Acer MiniGo (2-polig)
3-Zellen-Akku 36 Wh 3260 mAh (6 Std. Internetnavigation; 4 Std. HD-Videowiedergabe)
Ein- und Ausgänge • Kapazitiver Multi-Touchscreen
• Funktionstasten: Leiser, Lauter, Screen Lock, Windows®-Taste, Einschalttaste
• USB-Ports, 2-in-1 Card Reader für SD/ MMC/ RS-MMC
• DC-Eingang / 3,5 mm Kopfhörerbuchse / Lautsprecherbuchse
• Sensoren: G-Sensor / Lichtsensor
• HDMI® (HDCP – High-bandwidth Digital Content Protection)
• mini SIM ( Unterstützung MM-SIM) nur für 3G SKU
Docking-Tastatur Standardtastatur mit 84/85/88 Tasten und Pointing Stick
Ethernetport (RJ-45) / USB 2.0-Port
Anwendungen Produktivität: Acer Ring; Acer ePower Management; Adobe® Flash® Player 10.1; Adobe® Reader® 9.1; Bing™ Bar; eSobi™; Microsoft® Office Starter 2010; Norton™; Online Backup
Sicherheit: McAfee® Internet Security Suite (Trial)
Multimedia: Acer Clear.fi
Spiele: Ausgewählte Touch-Spiele
Kommunikation: Acer Crystal Eye für 2 Webcams; Acer Video Conference Manager; My Journal; SocialJogger; TouchBrowser; Microsoft® Silverlight™; Skype™; Windows Live™ Essentials 2011
Lieferumfang: USB-Kabel, Ladegerät + Stecker, Staubschutztasche, QSG
Zubehör (optional) AC-Netzteil, Tastatur Docking Station, Externe USB-Festplatte, Externes USB-Laufwerk, Schutzhülle ICONIA TAB, separat erhältliche Tragetasche

Acer ICONIA TAB W500P / W501P – Technische Daten

Betriebssystem Original Windows® 7 Professional 32-Bit
CPU und Chipsatz AMD C-50 (1GHz,DDR3 1066 MHz,9 W) mit AMD A50M Fusion™ Controller Hub
Grafikkarte AMD Radeon™ HD6250 mit 256 MB dediziertem Systemspeicher
Speicher Bis 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher on Board
32 GB SSD, mit Mini-SATA (mSATA™) Interface Connector
Display 10,1” WXGA LCM, 262K (1280*800)
• Acer CrystalBrite™ LED-Backlit TFT LCD
• Seitenverhältnis 16:10 / Helligkeit 350 Nits
Kontrastverhältnis 1500:1 / Betrachtungswinkel 80/80/80/80
Audio Audiooptimierung Optimized Dolby® Advanced Audio® V.2
High Definition Audio-Unterstützung / zwei eingebaute Stereolautsprecher
Webcam 2 Webcams (1280 x 1024), Auflösung für Videogespräche 640 x 480
Netzwerk 3G-Modul „Huawei EM770W“ als Zubehör erhältlich
• UMTS /WCDMA 1, 2, 5, 8 2100/1900/850/900
HSPA: HSDPA bis 7,2 Mbps**/ HSUPA bis 5,76 Mbps
GSM/GPRS/EDGE 850MHz / 900MHz / 1800Mhz / 1900Mhz
** Auf Anfrage für HSDPA bis 21 Mbps 
Verbindungen • Bluetooth® 3.0+EDR
• Wi-Fi IEEE 802.11b/g/n
• USB 2.0 Typ B für Client
LAN: Fast Ethernet (am Dock)
Abmessungen 275 x 190 x 15,95 mm (Tablet) / 275 x 190 x 11/19.5 mm (Dock)
Gewicht Tablet: 970 g mit 3-Zellen-Akku; Dock: 610 g 
Netzteil und Batterie 40 W AC-Adapter Acer MiniGo (2-polig)
3-Zellen-Akku 36 Wh 3260 mAh (6 Std. Internetnavigation; 4 Std. HD-Videowiedergabe)
Ein- und Ausgänge • Kapazitiver Multi-Touchscreen
• Funktionstasten: Leiser, Lauter, Screen Lock, Windows®-Taste, Einschalttaste
• USB-Ports, 2-in-1 Card Reader für SD/ MMC/ RS-MMC
• DC-Eingang / 3,5 mm Kopfhörerbuchse / Lautsprecherbuchse
• Sensoren: G-Sensor / Lichtsensor
• HDMI® (HDCP – High-bandwidth Digital Content Protection)
• mini SIM ( Unterstützung MM-SIM) nur für 3G SKU
Docking-Tastatur Standardtastatur mit 84/85/88 Tasten und Pointing Stick
Ethernetport (RJ-45) / USB 2.0-Port
Anwendungen Produktivität: Acer Ring; Acer ePower Management; Adobe® Flash® Player 10.1; Adobe® Reader® 9.1; Bing™ Bar; eSobi™; Microsoft® Office Starter 2010; Norton™; Online Backup
Sicherheit: McAfee® Internet Security Suite (Trial)

Multimedia: Acer Clear.fi

Spiele: Ausgewählte Touch-Spiele

Kommunikation: Acer Crystal Eye für 2 Webcams; Acer Video Conference Manager; My Journal; SocialJogger; TouchBrowser; Microsoft® Silverlight™; Skype™; Windows Live™ Essentials 2011

Lieferumfang: USB-Kabel, Ladegerät + Stecker, Staubschutztasche, QSG
Zubehör (optional) AC-Netzteil, Tastatur Docking Station, Externe USB-Festplatte, Externes USB-Laufwerk, Schutzhülle ICONIA TAB, separat erhältliche Tragetasche

Acer Aspire One 522 mit AMDs C-50 APUAcer Aspire One 522 mit AMDs C-50 APUDesign und Verarbeitung

Das Aspire One 522, Acers erstes Netbook mit AMDs neuer Fusion-APU, gibt es nur in edlem Schwarz zu erstehen. Das Design ist keine Neuerung, sondern findet sich auch in ähnlicher Form auch bei anderen Acer-Geräten der Aspire-One-Familie wieder, zum Beispiel beim Modell 533. Beim Chassis handelt es sich um ein Kunststoffgehäuse, welches in verschieden glänzenden und matten Schwarztönen gehalten ist. Der erste Eindruck ist edel, das Gehäuse wirkt ansprechend und stabil.

Der Netbookdeckel mit dem großen Familienlogo „ASPIRE one“ ist hochglanzschwarz, dennoch verzeiht dieser glänzende Deckel ein Anfassen gut, so dass man nicht ständig das Bedürfnis hat Fettfinger wegwischen zu wollen. Kratzer hingegen wird man auch hier schnell sehen. Auch der Displayrahmen ist glänzend und mit fast 2 Zentimetern an den Seiten recht breit, dennoch passt er sich gut in das Gesamtkonzept ein und wirkt nicht störend.

Auch Tatstatur und Trackpad sind in schlichtem unterschiedlichem grau (Handballenauflage und Trackpad) bzw. schwarz gehalten (Tastatur und Mousetastenwippe). Das Gerät ist sehr stabil; in Anbetracht der leichten Bauweise ist das ein Pluspunkt. Immerhin wiegt das Aspire One 522 nicht einmal 1200 Gramm. Weder Handauflagefläche noch Tastatur geben auch bei großer Druckeinwirkung nach.

Tastatur und Trackpad

Die Tasten sind, wie bei Netbooks üblich, kleiner geraten. Außerdem verjüngen sie sich nach oben hin nicht. Das erhöht die Gefahr, den benachbarten Buchstaben mit auszulösen. Bei längerem Schreiben sind Tippfehlern vorprogrammiert. Insgesamt ist das Schreibgefühl durch einen angenehmen Druckpunkt und das verbaute Acer Fine-Tip Keyboard aber ansprechend und sehr gut – bei Acer nicht immer gegeben.

Acers Fine-Tip-TastaturAcers Fine-Tip-Tastatur

Dass einige Tasten (vor allem links: Shift, Caps-Lock, Tab) ein bißchen schmaler sind, kann man an sich noch verzeihen. Negativ fällt aber die untere rechte Ecke auf: Die Pfeil- und Bildlauftasten sind geradezu winzig, selbst zarte Frauenfinger müssen schon sehr genau geführt werden, um diese Tasten zu treffen.

Das Multi-Touch Trackpad ist optisch wie haptisch nur minimal von der Handballenauflage abgesetzt. Es reagiert gut und schnell auf die Eingabe, auch die Größe des Trackpads ist gut. Der Scrollbereich ist äußerst schmal und bedarf viel Feingefühl um flüssig zu laufen.
Acer verzichtet beim Aspire One 522 auf zwei einzelne Maustasten und setzt stattdessen auf eine Tastenwippe. Im Gegensatz zum kaum abgesetzten Trackpad ist die Mauswippe sehr deutlich durch einen genoppten Gummioberfläche abgesetzt. Der Druckpunkt der Tasten ist zwar recht schwer aber deutlich.

Mit dem neuen Acer Iconia A500 verbindet Acer hohe Mobilität und spannende Unterhaltung in einem kompakten Format. Die neuen Modelle sind ausgesprochen flach, leistungsstark und voll innovativer Funktionen. Speziell für die Multimedia-Unterhaltung und effiziente Kommunikation entwickelt, besitzt das neue Tablet einen kapazitiven 10,1 Zoll-Touchscreen für die Wiedergabe von HD-Inhalten. Dabei macht das Gerät mit seinem robusten Aluminiumgehäuse auch im Hinblick auf das Design eine gute Figur.

Das neue Acer Iconia A500 wurde speziell für anspruchsvolle Multimedia-Freunde entwickelt und stellt die perfekte Kombination aus Mobilität und Komfort dar. Eine Vielzahl innovativer Funktionen macht das neue Tablet zu einem Multimedia-Gerät der Spitzenklasse. Für eine unkomplizierte Bedienung ist das 10 Zoll-Modell mit dem neuen, speziell für Tablets optimierten Betriebssystem Android 3.0 “Honeycomb” ausgestattet.

Darüber hinaus ist auf dem neuen Acer Iconia A500 die Software Acer Clear.fi installiert, um eine einfache Integration in das Heimnetzwerk sicherzustellen. Acer Clear.fi ist eine komfortabel steuerbare Softwarelösung für das Sharing von Informationen. Alle Daten werden unter einem gemeinsamen System mit einheitlicher Benutzeroberfläche zugänglich gemacht, unabhängig davon, wo sie gespeichert sind. Alle kompatiblen Geräte, die in das Heimnetzwerk eingebunden sind, werden automatisch erkannt. Dabei ist Acer clear.fi auf allen geeigneten Acer-Produkten vorinstalliert, womit diese direkt in das Netzwerk eingebunden und für den Austausch von Inhalten genutzt werden können.

Speziell für anspruchsvolle Entertainment-Fans entwickelt, besitzt das Acer Iconia A500 einen kapazitiven 10,1 Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Hoher Kontrast, leuchtende Farben und hohe Farbtreue auch bei der Ansicht aus unterschiedlichen Perspektiven sorgen jederzeit und an jedem Ort für beste HD-Unterhaltung. Über den integrierten HDMI-Port können weiterhin 1.080p-Multimedia-Inhalte in Full HD-Qualität auf einen Fernseher oder Projektor übertragen werden. Speziell für die Anzeige von Unterhaltungsinhalten optimiert, können Fotos, Videos und Spiele wiedergegeben werden. Zudem bietet das Gerät reichlich Leistung für HD-Spiele, die über die Multitouch-Technologie und den Gyrosensor intuitiv gesteuert werden.

Mit seinem robusten Aluminiumgehäuse eignet sich das neue Acer Iconia A500 ideal für den mobilen Einsatz bei aktiven Entertainment-Fans. Das markante Muster macht die Geräte zu einem echten Design-Highlight und verleiht ihnen ein ausgesprochen attraktives Äußeres. Mit einer Höhe von lediglich 13,3 mm lässt sich das Acer Tablet darüber hinaus problemlos überall mit hinnehmen.

Reichlich Leistung für alle Anwendungen stellt die neue NVIDIA® Tegra™ 2 Dual Core-CPU bereit, die einen bis zu zweimal schnelleren Aufbau von Webseiten für schnelle Internetnavigation ermöglicht. Die NVIDIA® GeForce® Ultra-Low Power (ULP) GPU mit Flash 10.1 Unterstützung sorgt für beeindruckende Grafikdarstellung in High Definition. So können Multimedia-Freunde unterhaltsame Spiele und atemberaubende Filme jederzeit und an jedem Ort genießen. Die uneingeschränkte Unterstützung für 1.080p HD Videos garantiert zudem die gestochen scharfe Wiedergabe von Filmen und die Anzeige von Fotos in höchster Qualität.

Für umfassende kabellose Konnektivität ist das Tablet mit WiFi®, 3G oder Bluetooth® ausgestattet. So können Social Networker auch unterwegs immer mit ihren Freunden in Kontakt bleiben oder Multimedia-Dateien schnell aus dem Internet herunterladen und abspielen. Auf der Rückseite besitzt das Tablet eine 5 MP-Kamera mit Autofokus, um die schönsten Momente des Lebens in Schnappschüssen festzuhalten. Mit der frontseitig installierten 2 MP-Kamera kann der User zudem immer mit seinen Freunden in Kontakt bleiben und Videochats führen oder Videos aufzeichnen. Darüber hinaus lässt sich die Kamera auch als Barcode-Scanner nutzen.

Über Acer

Seit seiner Gründung im Jahr 1976 hat Acer stets das Ziel verfolgt, die Barrieren zwischen Mensch und Technologie abzubauen. Acer ist weltweit der zweitgrößte Anbieter von Personal-Computern und Notebooks. Das nachhaltige Channel-Vertriebsmodell gewährleistet konstantes Wachstum und die Unternehmen Acer, Gateway, Packard Bell und eMachines vereinen sich in der Mehrmarkenstrategie auf dem Weltmarkt. Acer strebt stets danach, umweltfreundliche Produkte herzustellen und durch entsprechende Kooperation mit seinen Zulieferern eine ökologisch nachhaltige Lieferkette aufzubauen. Acer ist Worldwide Partner der Olympischen Bewegung, der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver und der Olympischen Spiele 2012 in London. Die Acer Gruppe beschäftigt 8.000 Mitarbeiter weltweit. Geschätzter Gewinn 2010: 19,9 Mrd. US-$. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite www.acer-group.com.

Technische Daten:

Acer Iconia TAB A500 – 
CPU Tegra 250 Dual Cortex A9, 1GHz (mit Ultra Low Power GeForce® GPU)
Betriebssystem Android Honeycomb
Speicher  RAM: LP DDR2 1GB
eMMC: 16G / 32G zwei SKU 
Display 10,1” WXGA LCM, 262K (1280*800)
Seitenverhältnis 16:10 / Helligkeit 350 Nits / Color Gamut 45%
Kontrastverhältnis 1500:1 / Betrachtungswinkel 85/85/85/85
Netzwerk Optionales 3G-Modul “Huawei EM770W”
UMTS /WCDMA  1, 2, 5, 8 2100/1900/850/900 
HSPA: / HSUPA bis zu 5.76Mbps
GSM/GPRS/EDGE 850MHz / 900MHz / 1800Mhz / 1900Mhz
** Auf Anfrage für HSDPA bis zu 21Mbps mit Ericsson F5521gw
Kamera  Hauptkamera: 5 Megapixel Kamera mit Autofokus, Blitzlicht
Zweite Kamera : 2 Megapixel Kamera
Verbindungen 2.1+EDR , 3.0 nachrüstbar
IEEE 802.11b/g/n
USB
• Micro USB 2.0 Typ B für Client
USB 2.0 Host: Anschluss von Massenspeicher-Geräten oder Tastatur & Maus 
Eingang Kapazitiver Multi-Touchscreen (Real 4 Touch, bis zu 10)
Funktionstasten: Leiser, Lauter, Screen Lock, Ein/Aus
Sensoren: G-Sensor / Näherungssensor / E-Compass / Lichtsensor /Gyrometer
mini SIM ( Unterstützung MM-SIM) nur für 3G SKU
Ausgabe HDMI D-Typ (Dual Display Unterstützung)
Audio Duales Analog-Mikrofon (Beamforming, Rausch- / Echo-Unterdrückung)
Duale Lautsprecher: über 1W/pcs, Kammergröße: über 1 cc
3,5mm Audio-Buchse 4-Ring (mit Mikrofon) / Dolby Mobile
Abmessungen 260 (L) x 177 (B) x 13,3 (H) mm 
Gewicht  WiFi SKU <700g / 3G SKU <730g 
Erweiterungssteckplatz MicroSD Speicherkarte bis zu 64GB (SDHC 2.0 kompatibel) 
Batterie Wiederaufladbare Lithium-Ionen-Polymer-Batterie, 24,1W ( Zelle, 2S1P)
Stand-by:
Websurfing: WiFi SKU bis zu
Youtube Video 720p Wiedergabe für via WiFi
Video-Wiedergabe:
Ladezeit: 1 Stunde, um 50% zu erreichen (Im Stromspar-Modus)
AC-Adapter Spannungs- / Frequenzbereich: AC 100 – 240V bei 50/60 Hz
DC output: 12V und 1.5 A, 18W
Lieferumfang: USB-Kabel, Ladegerät + Stecker, Staubschutztasche, QSG
Zubehör (optional) AC Stromversorgung, Docking Station mit IR-Fernbedienung, Wireless RF Keyboard, HDMI-Kabel, Protective Case, Iconia Tab Hülle, Bump Case
Anwendungen  Spiele: Online 3D Spiele; Konsolenspiele und Casual Games
eReading: LumiRead; Zinio Reader; m nook (standortabhängig)
Multimedia: Clear.Fi ; Youtube; MusicA; nemoPlayer; Media server; Aupeo; Spinlets; Netfix
Social Networking: Facebook; urFooz; Twitter; SocialJogger; Skype

Bekanntlich ist absolute Sicherheit nicht möglich, sondern nur in Form von Näherung zu erreichen. Es steht dabei jedem frei, sich über Risiken ein paar Gedanken zu machen und Konsequenzen zu ziehen. Konkret sprechen wir hier über das Risiko eines Computer-Ausfalls, denn in diesem Umfeld handeln wir oft unbewusst oder gar billigend fahrlässig: wir machen uns über den möglichen Ausfall eines Systems keine Gedanken, oder wir schlucken diese Gedanken herunter – frei nach dem Motto, es wird schon nichts passieren. Tatsächlich kümmern sich die meisten Anwender (einschließlich des Autors) erst dann wirklich um das Thema Sicherheit wenn ein Beinahe-Verlust oder gar der schlimmste Fall bereits eingetreten ist. Das muss nicht so sein.

Außen eine Festplatte wie jede andere, innen aber auf Haltbarkeit und Belastbarkeit getrimmt: Toshibas MK5061GSYB mit 500 GB in 2,5”Außen eine Festplatte wie jede andere, innen aber auf Haltbarkeit und Belastbarkeit getrimmt: Toshibas MK5061GSYB mit 500 GB in 2,5”

Sicherheit hat im Business-Umfeld noch eine weitere Dimension,
nämlich die der Betriebssicherheit im Sinne von Uptime und
kalkulierbarer Performance. Im Industriebereich ist es beispielsweise
üblich, maximale Performance gegen Ausfallsicherheit und Berechenbarkeit
der tatsächlichen Leistung – auch unter schwankenden
Betriebsbedingungen – einzutauschen.

Während Sicherheit zu Hause vor allem auf zuverlässige Datenspeicherung abzielt und Systeme ohne erhebliche Konsequenzen auch mal ausfallen dürfen, so ist im geschäftlichen Umfeld die Aufrechterhaltung eines spezifizierten Normalbetriebs notwendig. Man denke hier an Geldautomaten, Terminal-Systeme oder Industrieautomation. Wo gesteuert oder verwaltet werden muss ist hohe Verfügbarkeit gefragt. Dies beinhaltet sowohl Langlebigkeit als auch die Einhaltung gewisser Spezifikationen, zum Beispiel hinsichtlich Performance.

Backup vs. hochwertige Komponenten

Wir wollen an dieser Stelle klarstellen, dass ein robustes und zuverlässiges System keinesfalls die klassische Datensicherung ersetzen kann. Ein hoher Grad an Zuverlässigkeit ist eine Sache, eine redundante Datenhaltung zur Vermeidung eines Totalverlusts ist eine andere. Die katastrophalen Ereignisse in Japan belegen, was wir oft nicht wahrhaben wollen: es gibt keine absolute Sicherheit.

Risikovorsorge dank “High Reliability HDD”

Die großen Festplatten-Hersteller bieten häufig Hochverfügbarkeitslaufwerke an, aber diese sind oft für verschiedene Anwendungszwecke ausgerichtet. Manchmal geht es um zuverlässige Datenspeicherung in Servern, in anderen Fällen um so genannte Automotive-Laufwerke (für Infotainment-Systeme in KFZ) und Hersteller wie Hitachi oder Toshiba bieten robustere Modelle einfach als Subtypen bestehender Laufwerksfamilien an. Sie alle basieren auf technisch modernen Produkt-Designs und zusätzlichen Funktionen, die allesamt die Betriebssicherheit maximieren sollen. Wir haben uns die GSYB-Serie von Toshiba ins Haus geholt, die für Industrie-Applikationen unter rauen Bedingungen gedacht ist.

Cooler Master stellt mit dem GX 450W ein völlig neues Midrange-Netzteil vor. Dieses Netzteil ist speziell für Systeme der gehobenen Mittelklasse gedacht und behält dabei einen vernünftigen Preis. Die Cooler Master Netzteilserie der GX-Reihe verfügt über eine starke +12V Schiene und versorgt sehr anspruchsvolle Komponenten inklusive Prozessor, Laufwerke und Lüfter zuverlässig mit Energie. Mit dem neuen Double-Layer EMI Filter, einem intelligenten, regelbaren 120mm Lüfter und einem aktivem PFC/PWM Combo-Controller für gesteigerte Effizienz, stellt die GX-Reihe einen zuverlässigen Energielieferanten dar.

Produktfeatures und Beschreibungen

  • Einhaltung des neuesten Intel Standards ATX 12V V 2.31
  • Single +12V Schiene stellt genügend Leistung zur Verfügung und bietet hohen Schutz vor Überbelastungen aller Art
  • Hohe Effizienz erfüllt 80 Plus-Anforderungen (typisch 85%)
  • Mehrfache Sicherungsvorrichtungen (OVP / UVP / OPP / OTP / SCP)
  • Hohe Zuverlässigkeit und Lebensdauer (MTBF >100.000 Stunden)
  • Double-Layer EMI Filter verringert elektromagnetische Beeinflussung
  • Sehr großer Bulk-Kondensator für eine Hold-Up-Time >17ms bei voller Last
  • Effiziente 5Vsb reduziert den Leistungsabfall im Standby/Sleepmodus
  • EuP Ready: unter 0,5V im Standby
  • 5 Jahre Garantie

Spezifikation und Diagramme

Ausgang

Ausgang
Spannung +3.3V +5V +12V -12V +5Vsb
Strom (A) 24A 15A 35A 0.3A 2.5A
Regulierung ±5% ±5% ±5% ±10% ±5%
Ripple (mV) 50 50 120 120 50
Gesamtleistung (W) 120 W 420 W 3.6 W 12.5 W
450 W

Eingang

Eingang
Betriebsspannung 90~264 Vac
Frequenz 47~63 HZ
Stromstärke 7~3.5A
Einschaltstrom 100A @ 115V ; 150A @ 230V
Leistungsfaktor 0.9 @ Volllast

Betriebsumgebung

Betriebsumgebung
Betriebstemp. 0 ~ 40℃
Luftfeuchtigkeit 10 ~90% RH
Lüfter 120mm Lüfter
MTBF 100.000 Stunden @ 25° C
Prüfsiegel CE, FCC, UL, TUV, C-Tick, GOST, BSMI, CCC, KCC


Effizienzkurve, Lautstärke

Kabel und Anschlüsse

Preise und Verfügbarkeit

Das Netzteil ist ab sofort bei unseren Partner (z.B.Alternate) für einen Preis von 55 Euro erhältlich.

Taipei, Düsseldorf, 29. März 2011 – Synology, der Spezialist für energiesparende, hochleistungsfähige und zuverlässige NAS-Server, stellt mit der RS2211+ und RS2211RP+ zwei neue hochleistungsfähige RackStations für den Businessbereich vor. Die 2HE 10-bay NAS-Server können problemlos auf 22 Festplatten erweitert werden und sind mit ihrer Übertragungsgeschwindigkeit von 12 GB/Sek via InfiniBand Anschluss und dem neuen Business-optimierten Betriebssystem DiskStation Manager 3.1 bestens für den Einsatz im Unternehmen geeignet.

„Mit den neuen Synology RackStations RS2211+/RS2211RP+ wird die Datenverwaltung noch schneller und noch sicherer“, erklärt Rosiel Lee, Produktmanagerin bei Synology und fügt hinzu: „Un durch die Skalierbarkeit mit bedarfsorientierter Preisgestaltung ist die Synology Lösung auch für kleine und mittelständische Unternehmen sehr interessant.“

Effizient und schnell

Die RackSations RS2211+/RS2211RP+ unterstützen in Verbindung mit den Erweiterungsmodulen RX1211/RX1211RP eine maximale Gesamtkapazität von 66 TB. Das individuell optimierte InifiniBand Kabel sorgt für zuverlässige Konnektivität und eine hohe Bandbreite. Der 1 GB Direktzugriffsspeicher ist auf 3 GB RAM erweiterbar und erhöht die Effizienz der Synology RackStations zusätzlich.

Mit einer durchschnittlichen Lesegeschwindigkeit von 198 MB/Sek und einer Schreibgeschwindigkeit von 166 MB/Sek bei einer RAID 5 Konfiguration im Windows Betrieb mit aktivierter Link Aggregation gewährleisten die RS2211+/RS2211RP+ einen zuverlässigen und schnellen Datenzugriff. Die zwei LAN Anschlüsse mit Failover-Support und die Hot-Swap-Laufwerke stellen einen kontinuierlichen Betrieb sicher, während das zusätzliche Netzgerät ununterbrochene Leistung auch bei unerwarteten Fehlern ermöglicht.

Energiesparend und voll ausgestattet mit dem  DiskStation Manager 3.1

Die RS2211+/RS2211RP+ werden mit einem 1,8 GHz Dual-Core-Prozessor betrieben und verbrauchen dank CPU Untertaktung lediglich 115,5 Watt im Betrieb und im Festplatten-Ruhemodus mit 49,5 Watt 42 Prozent weniger Energie. Die Erweiterungsmodule RX1211/RX1211RP sparen durch den Tiefschlafmodus sogar 90 Prozent Energie. Die RackStations werden mit einer dreijährigen eingeschränkten Garantie ausgeliefert.

Mit dem iSCSI-Support in DSM 3.1 bieten die Synology RS2211+/RS2211RP+ eine nahtlose Speicherlösung für Virtualisierungsserver, wie z. B. VMware vSphere, Citrix XenServer und Microsoft Hyper V. Zusätzlich sind die RS2211+/RS2211RP+ im Businessumfeld mit Windows ADS und ACL kompatibel.

Die RS2211+/RS2211RP+ laufen mit dem bekannten Betriebssystem DiskStation Manager 3.1 (DSM 3.1) und bieten Anwendungen sowie Funktionen, die eine schnelle, intuitive und mutlitasking fähige Nutzung unterstützen.

Erhältlichkeit und Preis

Die Synology RS2211+, RS2211RP+, RX1211 und RX1211RP sind ab sofort weltweit erhältlich.

Für nähere Produktinformationen folgen Sie dem Link:
http://www.synology.com/deu/products/RS2211+/index.php

Über Synology

Synology, gegründet im Jahr 2000, ist ein junges und dynamisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung hochleistungsfähiger, zuverlässiger und energiesparender NAS – (Network Attached Storage) Produkte für den internationalen Markt spezialisiert hat. Synology fokussiert mit einer äußerst vielseitigen und serviceorientierten Produktpalette sowohl die Bedürfnisse von Unternehmen als auch die von Privatanwendern – vom Power-User bis zum Server für die ganze Familie. Weitere Informationen finden Sie unter: www.synology.de

Intel SSD 510: 250 GB mit 6 Gb/s SATA

Mit der ersten SSD-Generation von Intel, der X25-M, wurden Solid-State-Laufwerke für Enthusiasten erstmals zu einer echten Alternative. Bis dato waren SSDs nämlich vor allem teure Spielzeuge für Power-User mit entsprechend großem Budget. Die X25-M ist zwar noch immer recht teuer, dabei aber aufgrund hoher I/O-Leistung und guten Leseraten für Workstation-Anwender eine ordentliche Wahl – genau diesen Markt wollte Intel ursprünglich erschließen.

Wir erinnern uns noch genau an das Briefing auf dem Intel Developer Forum 2008, als uns Vertreter von Intel erzählten, dass bisherige Erfahrungen eher ernüchternd waren. Aus diesem Grund wurden Ingenieure des Unternehmens eigens dazu abbestellt, einen eigenen SSD-Controller zu entwerfen. Damals bot die X25-M die beste SSD-Performance, die wir bis dahin getestet hatten (siehe Intel Flash SSD X25-M: Bewegung für Massenmarkt?). Dessen 10-Kanal-Architektur auf Basis von Multi-Level-Cell NAND Flash-Speicher arbeitete sogar noch schneller als einige Konkurrenten auf Basis des schnelleren und teureren SLC Flash-Speichers. Spiel, Satz und Sieg für Intel.

Durch dieses offensichtlich hohe Maß an Innovation durch Intel sahen sich Unternehmen wie JMicron, Indilinx, Marvell und SandForce dazu veranlasst, ihre eigenen Controller zu entwickeln bzw. zu optimieren. In der Zwischenzeit haben sich diverse Unternehmen die Performance-Krone immer wieder streitig gemacht. Auch wenn die X25-M von Intel nicht mehr ganz vorne mitspielen kann, so gilt diese SSD von Intel auch weiterhin als die Messlatte, an der sich SSDs messen lassen müssen. Die X25-M wurde mittlerweile überarbeitet und ist in zweiter Generation mit 34 nm NAND Flash erhältlich.

Kann Intel den Erfolg wiederholen?

Intel ist nicht Apple und eine SSD ist nicht so sexy wie ein iPhone. Potenzial ist dennoch da. Da das Unternehmen auf dem SSD-Markt Fuß fassen wollte und mit den existierenden Controllern nicht zufrieden war, hat Intel bei der X25-M keine halben Sachen gemacht und wusste am Markt zu beeindrucken. Heute ist die Konkurrenz allerdings ähnlich aktiv, so dass ein klarer Sieg nach Punkten in wichtigen Testkategorien schwieriger darzustellen scheint. Es stellt sich also die Frage, wie Intels Nachfolger der X25-M aussehen würde.

Man kann sich also gut vorstellen, wie überrascht wir waren, als sich Intel vor wenigen Wochen mit dem Status-Quo derzeitiger Controller plötzlich zufrieden gezeigt hat und für die kommende Laufwerksgeneration allen ernstes Komponenten von Drittanbietern verwendet.

Einerseits macht das Sinn, den das ursprüngliche Ziel hat Intel erreicht. Intel-SSDs waren primär als Schlüssel für maximale Performance von Nehalem-Plattformen gedacht (Core i7 der ersten Generation). Deren Performance war, wie dies bei allen High-End-Systemen auch heute noch der Fall ist, von konventionellen Festplatten auf basis rotierender Magnetscheiben klare Grenzen gesetzt. Intel hat seine ursprüngliche Mission in dieser Hinsicht also erfüllt. Gute SSD-Laufwerke wie die X25-M führen dazu, dass weder der Computer noch der Anwender noch merklich auf Datenlieferungen von und auf eine Festplatte warten müssen.

Andererseits hat der Konkurrenzkampf auch etwas für sich – in dieser Hinsicht ist Intels Entscheidung eher schade. Die SandForce-Laufwerke zählen bekannterweise zu den schnellsten derzeit erhältlichen Produkten. Die zweite Generation dieser Produkte ist allmählich in Form von OCZs Vertex 3 im Einzelhandel erhältlich. Die Entscheidung, einen anderen Controller-Hersteller als SandForce zu benutzen, wirkt deshalb fast schon, als ware der Konkurrenzkapf nicht zu gewinnen.

SSD 510: Das Innenleben

Tatsächlich entscheidet sich Intel bei diesem Laufwerk für den 88SS9174 von Marvell. Das ist allerdings nicht der gleiche 88SS9174-Controller, der auch in der RealSSD C300 von Crucial eingesetzt wird. Dieses Modell heißt BKK2 und gehört zur zweiten Generation von Marvells 6 Gb/s-Controller. Die RealSSD C300 verwendet den –BJP2 erster Generation. Bislang hatten wir noch keine Möglichkeit, ein Produkt mit BKK2-Chip zu testen. Laut Intel hat das Unternehmen die Firmware der 510-SSD selbst entwickelt und die Performance des Laufwerks für spezifische Anwendungen optimiert. Das sorgt für  Überraschungen, auf die wir im Benchmark-Abschnitt näher eingehen werden.

Intel verwendet zudem 34 nm NAND Flash-Speicher aus eigener Herstellung. Angesichts der aktuellen Meinungsverschiedenheit bezüglich der Umstellung auf 25 nm Flash ist das interessant. Das Unternehmen bietet die 510er-SSD in Kapazitäten von 120 GB und 250 GB an. Das Modell mit 250 GB nutzt 16 Multi-Die Packages, von denen jedes mit 16 GB zur Gesamtkapazität des Laufwerks beiträgt. Intel stattet die SSD zudem mit 128 MB DDR3-1333 von Hynix aus, die als schneller Zwischenspeicher dienen. Natürlich passen beide Laufwerke in den bekannten 2,5” Formfaktor mit 9,5 mm Bauhöhe.

Das Zusammenspiel der Hardware führt zu einem erstaunlichen Datenblatt, sofern man von bereits vorhandenen SSDs mit 3 Gb/s und die große Anzahl an Konkurrenten ausgeht, die erst kürzlich von der OCZ Vertex 3 aufgemischt wurden (siehe OCZ Vertex 3: SandForce 2.0 für die Massen).

Die Random Read und Write-Performance des 250 GB-Laufwerks ist niedriger als die der X25-M. Im Gegensatz dazu liefert die Vertex 3 von OCZ bei 4 KB Random Writes bis zu 60 000 I/O Operationen pro Sekunden. Intel ist bei sequentiellen Lesevorgängen deutlich stärker und erreicht über eine 6 Gb/s-Verbindung bis zu 500 MB/s. Das OCZ-Laufwerk dürfte bei Schreibvorgängen allerdings einen Vorteil haben und statt der 315 MB/s von Intel ganze 525 MB/s bieten.

Intel SSD 510 250 GB Intel SSD 510 120 GB OCZ Vertex 3 240 GB Intel X25-M G2 160 GB
Sequentielle Lese-Performance Bis zu 500 MB/s Bis zu 400 MB/s Bis zu 550 MB/s Bis zu 250 MB/s
Sequentielle Schreib-Performance Bis zu 315 MB/s Bis zu 210 MB/s Bis zu 525 MB/s Bis zu 100 MB/s
Random Lese-Performance Bis zu 20 000 IOPS Bis zu 20 000 IOPS Bis zu 35 000 IOPS
Random Schreib-Performance Bis zu 8000 IOPS Bis zu 8000 IOPS Bis zu 60 000 IOPS Bis zu 8600 IOPS
NAND Flash-Komponenten 34 nm MLC 34 nm MLC 25 nm MLC 34 nm MLC
Raw NAND 256 GB 128 GB 256 GB 160 GB
Schnittstelle SATA 6Gb/s SATA 6Gb/s SATA 6Gb/s SATA 3Gb/s
UVP (USA) $584 $284 $500 $400

Die Performance des 120 GB-Modells soll laut Datenblatt spürbar geringer ausfallen, wobei sich die Frage stellt, woran das liegt. SSDs erreichen ihre beste Performance durch die Verteilung von Daten auf mehrere Flash-Kanäle. Die X25-M von Intel nutzt eine Zehn-Kanal-Architektur. Die SSD 510-Serie verwendet hingegen ein Acht-Kanal-Design.

Wahrscheinlich verwendet Intel bei seiner SSD der 510-Serie mit 120 GB halb soviele der gleichen NAND-Module. In alltäglichen Umgebungen müsste man daher zahlreiche gleichzeitige Kommandos an das Laufwerk senden, um zeigen zu können, wie sich die beiden Laufwerke unterscheiden – dabei werden wir in Kürze sehen, dass das sowieso nicht gerade die Umgebungen sind, in denen sich diese SSD wohlfühlt.

Als Intel  im Januar die Sandy-Bridge-Architektur auf den Markt brachte, warf das die Frage auf, ob im Desktop-Portfolio der Firma überhaupt noch Platz für die Prozessoren der Core i7-900-Serie blieb. Warum sollte man bis zu 850 Euro für ein Sechs-Kern-Monster mit letztjähriger Architektur ausgeben, wo doch ein neuer Vier-Kern-Prozessor mit deutlich mehr Takt schon für für etwas über 250 Euro zu haben ist.

Intel hatte leider Probleme mit seinen H67- und P67-Chipsätzen, ansonsten hätten sich die Motherboards auf LGA 1155-Basis derzeit mit Sicherheit schon zum Verkaufsschlager gemausert. Enthusiasten hätten sich massenweise Core i5-2500Ks kaufen können, diese wie verrückt übertakten und dabei auf einer Plattform mit moderatem Preis erstklassige Performance erzielen.

Allerdings hat Intel seiner Sandy-Bridge-Plattform absichtlich Handicaps verpasst, die für uns nur schwer nachvollziehbar sind. Wer sich den P67-Chipsatz zulegt, kann Quick Sync nicht nutzen. Entscheidet man sich für den H67, kann die K-Modelle nicht mehr so übertakten, wie das ursprünglich gedacht war. Egal für welchen Chipsatz man sich entscheidet, man büßt eine wichtige Sandy-Bridge-Funktion ein. Da muss man sich doch fragen, ob es nicht sinnvoller ist, gleich auf den Z68-Chipsatz zu warten, der außerdem noch SSD-Caching mitbringt.

Core i7-9xx: Familiensinnkrise?

Doch zurück zu den Core i7-900-Modellen. Intel hat diese Serie vor kurzem aufgefrischt und gleichzeitig ausgedünnt. Sie besteht nun nur noch aus den Modellen  Core i7-990X Extreme Edition, Core i7-970 und Core i7-960. Alle kleineren Varianten bewegen sich schon im Review der Sandy-Bridge-Familie, weshalb Modelle wie der Core i7-950 demnächst von der Bildfläche verschwinden werden.

Die neue Generation brachte aber auch eine Anpassung der Preise mit sich. Der Core i7-2600K kostet aktuell etwa 250 Euro, der Core i7-960 mit vier Kernen liegt nur etwa 10 Euro darunter, und der Sechs-Kern Core i7-970 ist schon ab gut 480 Euro zu finden. Dass das Spitzenmodell, der Core i7-990X, mit 850 Euro und mehr auch weiterhin am teuersten ist, überrascht natürlich nicht.

Da die Mainboard-Hersteller inzwischen wieder LGA 1155-Platinen produzieren, stellt sich also die Frage, ob man den X58-Chipsatze und die Core i7-900-Familie heute überhaupt noch in die engere Wahl ziehen sollte.

Zunächst waren wir der Meinung, das ihre 36 PCI-Express-Lanes der zweiten Generation dies zur Plattform der Wahl für Nutzer mit zwei, drei oder vier Grafikkarten machen könnte. Allerdings hat sich dann gezeigt, dass man auch mit nur 16 PCIe-Lanes und Nvidias NF200 Brücken-Chip hervorragende SLI-Konfigurationen mit drei Karten zusammenstellen kann. Es scheint also keinen Grund für Gamer zu geben, sich nicht auch anderweitig umzusehen.

In unserem Lauch-Bericht zu den neuen Sandy-Bridge-CPUs (Intels Core-CPUs der zweiten Generation: Das Sandy Bridge Review), haben wir zwischen den Generationen einen Performance-Vergleich bei identischem CPU-Takt durchgeführt und dabei herausgefunden, dass die neuesten Intel-Prozessoren bei gleicher Frequenz deutlich schneller rechnen – ganz zu schweigen davon, dass sie sich dank 32-nm-Fertigung auch noch hervorragend übertakten lassen. Damit gehen uns langsam die Gründe aus, heute noch einen Core i7-960, -950 oder -930 auf Bloomfield-Basis zu empfehlen.

Dre Core i7-990X in der Vorderansicht.Dre Core i7-990X in der Vorderansicht.

Bleiben also noch der Core i7-970 und Core i7-990X – beide CPUs haben sechs Kerne, werden ebenfalls in 32 nm gefertigt und basieren auf der Gulftown-Architektur. In sehr speziellen Einsatzgebieten wie zum Beispiel Workstations lässt sich mit diesen Modellen mehr Performance erzielen, als das mit dem schnellsten Sandy-Bridge-Prozessor (mit seinen vier Kernen) möglich wäre.

Auf der Rückseite finden sich wie bisher 1366 Kontakte.Auf der Rückseite finden sich wie bisher 1366 Kontakte.

Mit gut 480 Euro ist das 970-Modell nach wie vor überteuert. Für den 990X mit seinem Preisschild von 850 Euro gilt das natürlich umso mehr. Immerhin bekommt man beim 990X den höchsten verfügbaren Kerntakt und einen offenen Multiplikator – eine Funktion, die ein rares Gut war, bis AMD anfing eine „Black Edition“ CPU nach der anderen heraus zu bringen und Intel mit der K-Serie nachzog.

Wie ein Hersteller extrem teurer Motherboards uns kürzlich im Vertrauen sagte, gibt es aber durchaus Kunden, die bereit sind, praktisch jeden Preis zu zahlen, nur um das schnellstmögliche Produkt in den Händen zu halten. Wir wollen heute in erster Linie herausfinden, ob der Core i7-990X im Augenblick wirklich der schnellste Prozessor ist. Oder gebührt dieser Titel nicht doch dem Core i7-2600K mit seiner effizienteren Architektur?

Das kleine Schwarze mit dem goldigen Klang? Das Roccat Kulo schwitzt im Tom’s-Hardware-Marathontest.

Klein, bequem und ein fetter Sound für den dünnen Geldbeutel. Während alle noch vor Kurzem im CeBIT-Hinterzimmer lediglich mit einem Vorserienmuster vorlieb nehmen musstem, durften wir jetzt das neue Headset in der finalen Version bereits ausgiebig in der Praxis testen. Das Ergebnis ist eindeutig: Dauerexperiment gelungen, Patient unbeschadet und die Ohren der Tester blieben zudem heil und trocken.

Kleines Headset ganz groß – so, oder so ähnlich lauteten überall die Superlative im Vorfeld. Nun ist es aber mit Marketingleuten und derem “Sprech” so eine Sache. Deshalb haben wir uns gefreut, das neue Kulo endlich selbst umfassend ausprobieren zu können. Wir testeten dabei in drei Abschnitten: zunächst eine zweistündige Videokonferenz, danach ein Sound-Check mit all unseren Standard-Test-Musikstücken und am Schluss abwechselnd über 8 Stunden ein Gaming-Marathon in verschiedenen Genres. Das Ganze verteilt auf zwei Personen und Tage.

In der roten Ecke...In der roten Ecke…

Heute dürfen wir das wohl am schlechtesten gehütete Geheimnis der Grafikkartenszene offiziell vorstellen. Nachdem AMD vor drei Wochen die Radeon HD 6990 4GB vorgestellt hat, zieht Nvidia heute mit der GeForce GTX 590 3 GB nach. Nvidia betont, man hätte auch schon vor über einem Monat mit der Karte auf den Markt kommen können. Allerdings wissen wir, dass man bis in den März hinein immer weiter am neuen Flaggschiff herumgefeilt hat. Das Endergebnis versucht eher eine elegante Lösung zu sein, wo AMDs Radeon HD 6990 recht lautstark zu Werke ging.

Dass Nvidia ein Produkt darauf trimmt leise zu sein mag auf den ersten Blick ironisch erscheinen. Immerhin gelten GPUs mit Fermi-Architektur als besonders stromhungrig und heiß. Der Gedanke, dass die Firma zwei dieser Grafikchips auf eine Platine löten könnte und dass dabei eine leisere Lösung als AMDs HD 6990 herauskäme, scheint fast schon abwegig. Und doch behauptet Nvidia, dass genau das der Fall ist.  

Natürlich war das alles andere als einfach, und dabei musste die Firma einige Kompromisse in Kauf nehmen. Beispielsweise nutzt die neue Karte ebenfalls eine Kühllösung mit mittig angeordnetem Lüfter – und genau dieses Design hatte AMD vor kurzem so viel Kritik eingebracht. Außerdem laufen die GPUs mit niedrigerem Takt, um so die Wärmeentwicklung in den Griff zu bekommen. Nichtsdestoweniger zieht die Karte immer noch mehr Strom aus der Steckdose als jede andere Grafikkarte, die wir je getestet haben.

... und in der grünen, äh, Kiste....… und in der grünen, äh, Kiste….

Leise ist sie aber – unglaublich leise. Wir würden sogar sagen, es ist die leiseste Dual-GPU-Karte seit ATIs Rage Fury MAXX (Achtung: Retro-Warnung!).  Insofern hat Nvidia sein Ziel auf jeden Fall erreicht. Es bleibt aber eine Frage: Hat Nvidia seine beiden GPUs hier zu sehr zurückdrosseln müssen, nur um AMD zu beweisen, dass auch heiße Karten leise Karten sein können? 

Unter der Haube: Zwei Mal GF110 im Vollausbau

Nvidia betonte in Gesprächen mit uns immer wieder, dass man bei dieser Karte zwei GF110-Prozessoren einsetzen wollte – und zwar im Vollausbau und unbeschnitten. Wie schon in unserem Launch-Artikel Fermi schlägt Fermi: GF110 alias GeForce GTX 580 im Test beschrieben, verfügt ein vollständiger GF110-Chip über vier Graphics Processing Cluster die wiederum jeweils vier Streaming Multiprocesors (SM) enthalten. Pro SM bringt diese Architektur 32 CUDA-Cores mit, sodass jede der beiden GPUs über 512 davon verfügt. Außerdem stecken in jedem SM noch vier Textureinheiten, also 64 pro Chip. Und natürlich gibt es pro SM noch eine PolyMorph Engine. Allerdings hat sich in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass Nvidias Ansatz, Geometrieberechnungen auf diese Weise zu parallelisieren nicht unbedingt so gut skaliert, wie es die Firma sich wohl wünschte.

Auch bei der GTX 590 kommen unbeschnittene GF110-GPUs zum Einsatz.Auch bei der GTX 590 kommen unbeschnittene GF110-GPUs zum Einsatz.

Im Back-End der GPU stecken vier ROP-Partitionen, von der jede Pro Takt acht 32-Bit-Integer–Pixel ausspucken kann, also insgesamt 48. Ein 384 Bit breiter Speicherbus teilt sich in sechs Interfaces zu je 64 Bit, und an jeder dieser Speicherschnittstellen hängen 256 MB GDDR5-RAM. Pro GPU stehen also 1,5 GB zur Verfügung, was zu der gefühlt „krummen“ Bestückung von insgesamt 3 GB bei der GTX 590 führt.

Nvidia verbindet die beiden GF110-Chips der GTX 590 mithilfe seines NF200-Brückenchips miteinander, der ein einziges, 16 Lanes breites PCIe-2.0-Interface nimmt und per Multiplex daraus zwei 16-Lane-Anbindungen macht, nämlich eine Pro GPU.

GeForce GTX 590 GeForce GTX 580 Radeon HD 6990 Radeon HD 6970 Radeon HD 6950
Herstellungsprozess 40 nm TSMC 40 nm TSMC 40 nm TSMC 40 nm TSMC 40 nm TSMC
Die-Größe 2 x 520 mm² 520 mm² 2 x 389 mm² 389 mm² 389 mm²
Transistoren 2 x 3 Milliarden 3 Milliarden 2 x 2,64 Milliarden 2,64 Milliarden 2,64 Milliarden
GPU-Takt 607 MHz 772 MHz 830 MHz 880 MHz 800 MHz
Stream Processors / CUDA Cores 1024 512 3072 1536 1408
Rechenleistung 2,49 TFLOPS 1,58 TFLOPS 5,1 TFLOPS 2,7 TFLOPS 2,25 TFLOPS
Textureinheiten 128 64 192 96 88
Textur-Füllrate 77,7 Gtex/s 49,4 Gtex/s 159,4 Gtex/s 84,5 Gtex/s 70,4 Gtex/s
ROPs 96 48 64 32 32
Pixel-Füllrate 58.3 Gpix/s 37.1 Gpix/s 53.1 Gpix/s 28.2 Gpix/s 25.6 Gpix/s
Frame Buffer 2 x 1,5 GB GDDR5 1,5 GB GDDR5 2 x 2 GB GDDR5 2 GB GDDR5 2 GB GDDR5
Speichertakt 853 MHz 1002 MHz 1250 MHz 1375 MHz 1250 MHz
Speicherbandbreite
(Speicher-Interface)
2 x 163,9 GB/s
(384 Bit)
192 GB/s
(384 Bit)
2 x 160 GB/s
(256 Bit)
176 GB/s
(256 Bit)
160 GB/s
(256 Bit)
max. Stromverbrauch / TDP
(Herstellerangabe)
365 W 244 W 375 W 250 W 200 W

Was hat sich nun zwischen der viel gescholtenen GeForce GTX 480 auf GF100-Basis und dem aktuellen GF110-Chip geändert? Wir erlauben uns einen kleinen Rückgriff auf unseren Test der GeForce GTX 580:

„Bei der GPU hat sich fast nichts geändert. Hier gab es keine Umgestaltung wie bei der Wandlung vom GF100 zur GF104, wo die Shader-Multiprozessoren umorientiert wurden, um in der Mittelklasse die Performance (sprich: die Texturleistung) zu verbessern. Stattdessen liegt der Schwerpunkt nach wie vor auf der reinen Rechenleistung. Eigentlich gibt es nur zwei Änderungen bei den Features, nämlich FP16-Filterung mit voller Geschwindigkeit und erhöhte Effizienz beim Z-Culling.

Der GF110-Chip kann (wie auch der GF104) FP16-Texturfilterung in einem Taktzyklus erledigen, während GF100 dafür noch zwei Takte brauchte. In Szenarios, wo der Texturdurchsatz zum Flaschenhals wird, kann das für eine bessere Performance sorgen. Die Verbesserungen beim Culling helfen hingegen, in Szenen mit vielen verdeckten Elementen (Stichwort “Overdraw”) die verfügbare Speicherbandbreite besser auszunutzen. Nvidia spricht davon, dass die beiden Verbesserungen bei gleicher Taktrate bis zu 14% mehr Performance bringen.“

Eine Platine mit 12 Layern, 10 Phasen für die Stromversorgung und einem NF200-Brückenchip in der Mitte.Eine Platine mit 12 Layern, 10 Phasen für die Stromversorgung und einem NF200-Brückenchip in der Mitte.

Auf der Meta-Perspektive haben wir es mit zwei Siliziumchips zu tun, die bei TSMC in einer Strukturgröße von 40 nm hergestellt werden und jeweils etwa drei Milliarden Transistoren umfassen. Mit seiner Größe von 520 mm² ist der GF110-Chip wesentlich größer als AMDs Cayman-Prozessor, der seine 2,64 Milliarden Tranistoren auf einer Fläche von 389 mm² unterbringt.

An sich ist es eine spannende Sache, die genannten Ausführungseinheiten gleich im Doppelpack auf der GeForce GTX 590 zur Verfügung zu haben. Doch wo die GeForce GTX 580 ihren einzelnen GF110-Chip mit 772 MHz betreibt und den Speicher mit 1002 MHz taktet, laufen die beiden GPUs der GeForce GTX 590 mit deutlich langsameren 607 MHz, und auch der Speicher ist auf 853 MHz heruntergebremst.

Deshalb liegt die Performance dieser Karte auch nicht annähernd in den Sphären von Nvidias aktuellem Einzel-GPU-Flaggschiff als SLI-Tandem. Das ist aber vielleicht gar nicht so tragisch. Immerhin hatte AMD die Radeon HD 6970 als Gegenspieler zur GTX 570 positioniert, während die GeForce GTX 580 in einer Klasse für sich spielen darf. Sicher, AMDs Radeon HD 6990 bietet zwar beinahe doppelt so viel Performance wie die schnellste Single-GPU-Karte aus eigenem Hause. Doch die GTX 590 muss gar nicht dasselbe Kunststück vollbringen, um dennoch beim gleichen Preispunkt um die 700 US-Dollar (bzw. offiziell 629 Euro bei der HD 6990 und 639 Euro bei der GTX 590) konkurrenzfähig zu sein, den AMD mit seiner Dual-Karte etabliert hat.

Was AMD machen musste, um die „schnellste Grafikkarte der Welt“ abzuliefern, wissen wir inzwischen. Doch wie sieht Nvidias Konter aus?

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