Geforce GTX 560 gegen Radeon HD 6850, HD 6870 und HD 6950 – Bestandsaufnahme und mögliche Flaschenhälse

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Auf hoher See allein im roten Meer? Nvidias Geforce GTX 560Auf hoher See allein im roten Meer? Nvidias Geforce GTX 560

Das Fazit vieler Kommentare nach dem Launch der Geforce GTX 560 von Nvidia kürzt sich auf die Fragen zusammen, wo diese Karte jetzt für jeden Einzelnen persönlich wirklich einzuordnen ist und von welcher Karte auf welche ein Aufrüsten bei welcher Hardware wirklich Sinn ergibt. Und nicht nur das. Das aktuelle Überangebot an brauchbaren Karten im Bereich normale und obere Mittelklasse zwischen 180 und 230 Euro ist geradezu absurd und verwirrend. Aus diesem Grund haben wir uns noch einmal mit einigen Lesern beraten und wollen als Ergebnis mit diesem Artikel einen bewussten Kontrapunkt zu den bisherigen Artikeln setzen.

Nicht der absolute HighEnd-PC wird diesmal die Testplattform stellen, um jegliche Limitierungen durch die restliche Hardware auszuschließen, sondern ein ganz normaler PC, so wie man Ihn in der Mittelkasse zu Tausenden unter den Anwendern der bewussten Zielgruppe finden kann. Dabei nehmen wir Dinge wie CPU-Limitierungen sogar bewusst und absichtlich in Kauf, um beispielsweise auch die Sinnlosigkeit der einen oder anderen Investition zu begründen. Außerdem verzichten wir praxisorientiert auf synthetische Benchmarks.

Denn auch Grafikhardware kann ohne reellen Nutzwert schnell überdimensioniert werden und manchmal könnten an dieser Stelle eingesparte 50 Euro an einer anderen Stelle wesentlich mehr Sinn ergeben. Sei es für ein geeigneteres Netzteil oder mehr Arbeitsspeicher. Wir werden somit die neuen AMD-Karten Radeon HD 6870 und HD 6950 noch einmal unter realistischeren Voraussetzungen mit Geforce GTX 560 und GTX 460 von Nvidia vergleichen, sowie dazu auch einige mittlerweile bereits ab Werk übertaktete Karten vorstellen und in die Tests mit einbeziehen. Natürlich werden auch wir zwei eigene OC-Modelle ins Rennen schicken, die auf einer normalen Referenzkarten bzw. einer Karte mit leichtem Werks-OC basieren. Denn das könnte jeder Leser für sich zum Nulltarif selbst nachvollziehen.

Innerhalb der DirectX11-Tests beziehen wir die noch immer sehr verbreiteten Karten Radeon HD 4870 und Geforce GTX 260 in vergleichenden DirectX9/10-Benchmarks mit ein. Die restlichen Benchmarks ergänzen wir sogar noch mit weiteren Karten, um zu überlegen, auf welche Karte ein Umstieg am Ende wirklich lohnt. Denn so richtig langsam sind die alten Boliden nämlich noch nicht alle. Zum Teil recht rüstige Renter, die auch mal einen Ampelspurt gewinnen. Was lohnt, was nicht? Suchen wir gemeinsam nach einer Antwort.

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