Monat: Oktober 2010

Er gehört zu den ergeizigsten IT-Projekten weltweit und beim Thema Identitätsnachweis will das Bundesinnenministerium alles richtig machen. Doch die Tatsache, dass auf einem Chip viele persönliche Daten gespeichert werden, verunsichert viele Bürger. Die Datenskandale der vergangenen Jahre fordern nun ihren Tribut. Die Angst vor dem gläsernen Bürger ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Kein Wunder, dass es vor dem Stichtag einen Run auf die Meldeämter gegeben hat, um noch schnell einen „alten“ Ausweis ausstellen zu lassen. Schließlich behält dieser seine zehnjährige Gültigkeit und eine Umtauschpflicht besteht nicht. Wir stellen auf den folgenden Seiten die neuen Funktionen vor, diskutieren deren Nutzen, wollen aber auch auf die Gefahren hinweisen.

Toshiba Tecra M11-104Toshiba Tecra M11-104

Vom Design her geht das Tecra M11 als klassisches Business-Gerät durch: Es ist nüchtern gestylt, dabei aber nicht so klobig wie einige seiner Vorgänger. Der Deckel mit dem eingesetzten Toshiba-Schriftzug sowie die Handballenablage besitzen eine strukturierte schwarze Oberfläche, die nicht gleich jeden Fingerabdruck anzeigt. Im Inneren geht es klassisch weiter, und alles wirkt sehr aufgeräumt. Allein die beiden verchromten Trackpadtasten und der blaue Trackpoint fallen sofort ins Auge.

Für farblichen Kontrast sorgen ansonsten nur die weißen Buchstaben auf den schwarzen Tasten. Über der Tastatur sitzen neben dem Powerknopf noch vier weitere kleine Tasten. Zwei von ihnen Regeln die Lautstärke, die anderen aktivieren das Eco-Utility und dienen zum Umschalten zwischen Display-Konfigurationen. Die Anzeige sitzt in einem Rahmen, der oben und unten recht breit ist – er widersetzt sich damit dem aktuellen Schlankheitsmantra. An der vorderen Gehäusekante sitzen fünf LEDs und informieren über die Art der Stromversorgung, den Betriebszustand, den Akkuladestand, Festplattenzugriffe und die Nutzung des Kartenlesers.

Die Verarbeitung gibt wenig Anlass zur Kritik. Das Gehäuse verwindet sich wenig, und Knacken und Knarzen sind dem Chassis nicht zu entlocken. Auch der oft kritische Bereich über dem optischen Laufwerk gab nicht nach. Zwar mag auch hier Manchem das Hartplastik des Gehäuses etwas billig vorkommen, doch qualitativ gibt es an seinem Einsatz nichts zu bemängeln. Was das Gewicht anbelangt, ist es jedenfalls ein brauchbarer Kompromiss, denn mit Akku bringt es das Tecra auf knapp 2,4 Kilo: kein Leichtgewicht, aber auch kein Bleiklotz. Das Netzteil erhöht das Gewicht um 492 Gramm.

Nur beim Deckel muss das Urteil ein wenig revidiert werden. Er ist hinreichend fest, um das Display vor punktuellem Druck oder auch Spannungsmustern durch Verkanten zu schützen. Allerdings bewegt sich das Display gerade beim Biegetest innerhalb des Deckels, und ab und an hört man ein kleines Mahlgeräusch, wenn Deckelfront und Displayrahmen aneinander reiben. Nutzer, bei denen das im Alltag häufiger vorkommt, müssen sich allerdings eher fragen, ob sie ihr Gerät richtig handhaben.

Beginnen wir mit einem Rückblick und einem Auszug aus dem Fazit unseres Artikels über den Core i7-980X von Intel:

„Ein richtiger Knüller wäre für die Hardware-Enthusiasten eine Familie von Quad-Core-CPUs, die in 32 nm hergestellt werden. Da sie so gut wie sicher noch höhere Taktraten erreichen würden und AES-NI an Bord hätten, würden sie mit ihrer hohen Performance und der niedrigen Leistungsaufnahme perfekt zu den preiswerteren X58-Mainboards passen, die es heute zu kaufen gibt.

Dass so ein Chip möglich wäre, lässt sich an Intels Plänen ablesen, einen in 32 nm gefertigten Xeon-Quad-Core auf Basis des Westmere-EP einzuführen. Darauf angesprochen, lautete die einzige Antwort seitens Intel sinngemäß „Wir prüfen alle denkbaren Möglichkeiten“. Nun ja, es soll niemand sagen, wir hätten es nicht wenigstens versucht.“

Mittlerweile haben wir weitere Versuche gestartet, Intel zur Einführung einer der 32 nm Xeon-Prozessoren als Desktop-Chip zu überreden. Anwender dürften sich über etwas Schnelleres als einen Core i5-600 und etwas billigeres als einen Core i7-970 mit Sicherheit freuen. Vier Kerne sind heute ausreichend – das Unternehmen sollte den Anwendern lediglich etwas an die Hand geben, das auch bei 4+ GHz nicht gleich überhitzt.

Xeon statt Core

Dürfen wir vorstellen: Der Xeon E5620. Dieser Prozessor ist standardmäßig auf 2,4 GHz getaktet und erreicht mit Turbo Boost bis zu 2,66 GHz. Hierbei handelt es sich um einen Quad-Core Chip auf Basis des Westmere-EP-Design mit 12 MB L3-Cache. Mit eingeschaltetem Hyper-Threading stehen dem Anwender bis zu acht Threads zur Verfügung; das QPI-Interface (Quick Path Interconnect) des Prozessors läuft mit 5,86 GT/s.

Da es sich hier um ein Produkt mit lediglich 2,4 GHz handelt, sollte man keine allzu hohen Erwartungen an die Performance haben. Allerdings sind die Xeons generell etwas konservativer und konzentrieren sich vor allem auf Leistung und Zuverlässigkeit. Der 32 nm Xeon E5620 bietet eine VAD-Spanne von 0,75 – 1,35 V und eine niedrige TDP von 80 W.

Die einzige Schwachstelle dieses Produkts ist der Multiplier, der fest auf 18 limitiert ist. Ohne die Multiplikator-Sperre wäre diese CPU ein echtes Biest.

In unserem heutigen Artikel haben wir versucht, das meiste aus ein paar E5620-Exemplaren herauszuholen. Dadurch erhoffen wir uns, aus einem Business- Prozessor, der für Dual-Sockel-Server und Workstations entwickelt wurde, ein gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis für Enthusiasten zu erzielen. Mit etwas Hilfe von Asus (nicht jedes X58-Motherboard unterstützt Xeon-CPUs) haben wir eine schnelle, stabile Gaming-Maschine zusammengestellt, für die keine High-End-Kühlung oder haarsträubende BIOS-Einstellungen notwendig sind.

Eigentlich hat MSI nichts falsch gemacht. Eine Karte mit guten Übertaktungseigenschaften, die an die Erfolgsgeschichte der Radeon HD 5770 Hawk anknüpfen kann, einem Leistungsniveau, dass sich sogar an dem der teureren GTX 470 messen lassen soll, wenn man das Gebote an Übertaktionspotential voll ausnutzt… Und dann launcht AMD mit der HD 6870 einen neuen Kandidaten in der oberen Mittelklasse, der der normalen GTX 460 von heute auf morgen in den meisten Bereichen spatenschwingend das Wasser abgräbt (siehe Test zum Launch der Radeon HD 5870).

Ob die hochgepushten Gene der Hawk vielleicht doch noch ausreichen, um sich als Nvidia-Alternative zur momentan (noch) teureren Radeon HD 6870 von AMD zu präsentieren? Wir wollen es auf den nächsten Seiten herausfinden, denn dieser Vergleich ist genauso interessant, wie diese doch recht aufwändig umgesetzte Version der GTX 460.

3,5” oder 2,5”? USB 2.0 oder Firewire? USB 3.0 oder eSATA? Es gibt zahlreiche Optionen für unsere Storage-Anforderungen und manchmal ist es nicht so einfach, die ideale Lösung zu finden. FreeAgent GoFlex von Seagate zielt auf die Modularisierung externen und portablen Speichers ab und soll Ihren gewünschten Formfaktor, Kapazität, Interface und Funktionen auf flexible Art und Weise miteinander verbinden. Wir haben uns fast die gesamte GoFlex-Produktfamilie angesehen, denn angesichts weiter fallender Preise für Festplattenprodukte stellt sich schon die Frage, ob der Mehrpreis für ein individuelles System überhaupt sinnvoll ist.

GoFlex trennt das Laufwerk von seinen Funktionen

Das Konzept an sich sieht kompliziert aus, da Seagate viele verschiedene Produkte auf der GoFlex-Seite der Seagate-Website aufführt. Allerdings ist die Idee dahinter einfach: Es gibt zwei unterschiedliche Laufwerkstypen, 2,5” und 3,5”. Diese heißen GoFlex Ultra-portable Drive und Desk External Drive. Beide basieren auf Festplatten von Seagate und sind in hübschen Gehäusen untergebracht und sind mit SATA-Interfaces versehen.

Bei den 2,5” -Laufwerken können Sie eines von vier Upgrade-Kabeln anbringen, um so das GoFlex Ultra-portable Drive mit einem von vier Schnittstellen auszustatten: Firewire 800, USB 2.0, USB 3.0 oder eSATAp (p steht für Stromversorgung über die Datenverbindung – “powered”). Ein fünftes Modell ist mit integriertem Auto Backup erhältlich.

Alternativ können Sie die Ultra-portable Laufwerke auch in den TV HD Media Player oder das Net Media Sharing Device einführen. Die Laufwerke im 3,5”-Format müssen an einen der drei Desk-Stands, also den Basismodulen, angeschlossen werden. Diese Desk Desktop Adapter bieten Firewire 800 und USB 2.0, USB 3.0 oder ein USB 3.0-Kit mit USB-3.0-Controller für PCI Express. Alle GoFlex-Laufwerke basieren auf SATA-Schnittstellen, was bedeutet, dass sie alle direkt mit internen SATA-Controller und entsprechender SATA-Leistung verbunden werden könnten. Allerdings brauchen Sie SATA-Kabel oder die passenden Desk Stands, um die GoFlex-Laufwerke wie vorgesehen als externen oder portablen Speicher benutzen zu können.

Sollten Sie sich für ein FreeAgent GoFlex-Laufwerk entscheiden, müssen Sie sich für eine Interface-Option entscheiden. Alles andere kann später noch hinzugefügt weren. Wir haben uns das 1 TB 3,5“ Desk External Drive, das 2,5” Ultra-portable Drive und alle Upgrade-Kabel und Desktop-Adapter ausprobiert und so Nutzerfreundlichkeit und Performance für Sie getestet. Zudem haben wie uns auch die Auto-Backup-Option und GoFlex Net für die Datenbereitstellung über Netzwerke genauer angesehen.

Mittlerweile ist ein Jahr seit dem Release der erfolgreichen HD 5800-Serie vergangen, da legt AMD bereits mit vollen Händen nach. Haben wir uns anfangs noch über das neue Namensschema gewundert, bestätigen die ersten Tests den Grundgedanken hinter dieser Neugliederung. Während viele Gerüchte den neuen Barts-Chip als “aufgeblasenen” Juniper sahen und damit in der direkten Reihenfolge zu HD 5770 und HD 5750, hat AMD einen anderen Weg eingeschlagen und statt dessen Cypress optimiert, entschlackt und stellenweise sogar gehörig aufgebohrt, um die wenigen Schwachstellen der HD 5800-Reihe auszumerzen. Herausgekommen ist eine neue obere Mittelklasse, die auf Grund der Verkleinerung und der damit verbundenen Kostenersparnis auch günstiger an den Kunden weitergegeben werden kann. Es ist, wie zu vermuten war, kein völlig neuer Chip, sondern eher eine Evolutionsstufe bewährter Technik.

Wir haben gespannt auf unser Testexemplar gewartet und dieses einerseits gegen die aktuelle HD 5800-Reihe getestet und andererseit mit der GTX 460, den erkärten Gegenstücken von Nvidia verglichen. Egal ob 3D-Spieleleistung, Tessellation, Eyefinity, Ausgabequalität, Rechenleistung in Drittanwendungen oder 2D-Leistung, wir wollen jeden Bereich möglichst aussagefähig testen und bewerten.

AMD hat nicht nur die Bezeichnung, das Namensschema und das Logo gewechselt, sondern verspricht im Detail eine aufwändig überarbeitete Neuauflage. Ob diese Reihe halten kann, was sie vorab verspricht und ob sogar das Preis-/Leistungsgefüge gehörige Sprünge machen wird – lassen Sie sich auf den folgenden Seiten überraschen.

Dell Inspiron M101z mit AMDs Nile PlattformDell Inspiron M101z mit AMDs Nile Plattform

Dell hat in den letzten Jahren das Design seiner Notebooks in den Vordergrund gestellt. Warum auch nicht, immerhin unterscheidet sich die Technik im Innern der Geräte immer weniger, solange man sich in derselben Gerätekategorie bewegt. Das Inspiron M101z hat jedenfalls wie die Studio-Modelle eine leichte Keilform. Es gibt mehrere Farbvarianten, und während der Bestellung im Internet kann man sich für eine entscheiden. Unser Modell besaß einen pink-farbenen Deckel mit angedeutetem eingebettetem Blumenmuster.

Im Innenbereich setzt sich das Muster an der rechten Seite fort, während die restliche Arbeitsfläche inklusive Trackpad und Tasten nach mattem gebürstetem Aluminium aussieht. Der Displayrahmen besteht aus schwarzem Hochglanzplastik und spiegelt – leider. Die schwarzen Tasten der Chiclet-Tastatur tragen weiße Buchstaben und in einigen Fällen blaue bzw. orange-farbene Symbole für die Zweitbelegung. Wie bei MSIs FX600 spiegeln auch hier die Tastenzwischenräume, fallen aber weit weniger ins Auge und stören damit nicht. Zusammen genommen ergeben diese Elemente ein wirklich sehr schickes und vorzeigbares kleines Notebooks. Das Styling ist Dell hier sehr gut gelungen!

Die Verarbeitung ist vorbildlich, denn das Chassis zeigt sich stabil, resistent gegen Verwinden und knistert und knackt nicht. Der Displaydeckel lässt sich nur wenig verbiegen, zeigt allerdings bei punktuellem Druck entsprechende Muster. Zu dünn oder zu weich würden wir ihn aber nicht nennen. Teilweise kommt die gute Stabilität auch daher, dass kein optisches Laufwerk verbaut ist – denn wo weniger Spalten oder bewegliche Teile sind, kann weniger nachgeben oder knarzen. Dafür, dass der Arm nicht zu lang wird, sorgt das Gewicht von 1580 Gramm inklusive Batterie. Das Netzteil bringt 368 Gramm auf die Waage, sodass beide zusammen noch unter der 2-Kilo-Marke liegen.

Die Chiclet-Tastatur gefällt sehr gut, obwohl die Buchstabentasten nur 1,5 x 1,5 cm groß sind. Die Stege zwischen den Tasten verhindern aber sehr gut das versehentliche Auslösen umliegender Buchstaben. Die gesamte F-Tastenreihe ist ebenfalls geschrumpft, was aber kein Problem darstellt. Dankenswerterweise hält sich Dell auch an das Standardlayout, positioniert also STRG unten links außen. Der Hub ist wie bei dieser Tastaturart üblich kurz und der Anschlag knackig, der Widerstand gefiel subjektiv gut. Wie immer gilt hier natürlich: Tippen ist ein subjektives Erlebnis, und wer klassische Tastaturen bevorzugt, sollte hier erst Probetippen.

Das leicht nach links versetzte Trackpad punktet mit guter Präzision, ohne dabei überempfindlich auf versehentliche Berührungen mit dem Handballen zu reagieren. Seine Tasten fallen, typisch Dell, etwas weicher aus und klicken praktisch nicht, arbeiten aber dessen ungeachtet sehr zuverlässig. Wie bereits beim MSI FX600 beschrieben scrollt man auch bei Dells Inspiron M101z mit zwei Fingern vertikal oder horizontal. Im Synaptics-Treiber lässt sich das Verhalten aber auch auf Ein-Finger-Scrollen am Rand umstellen. Pinch-Zoom und Drehen beherrscht es zwar ebenfalls, doch müssen diese Gesten erst im Treiber aktiviert werden. Interessant ist auch die “Flick-“Funktion, mit der man eine Seite vor oder zurück blättern oder in einer Diashow zum nächsten Bild wechseln kann. Sie ist ebenfalls im Auslieferungszustand deaktiviert.

Acer REVO R3700

Kleines Kraftpaket für anspruchsvolle Multimedia-Unterhaltung

Mit dem neuen Acer REVO R3700 bietet Acer allen Usern ein Multimedia-Kraftpaket in ultrakompaktem Formfaktor. Der kleine Alleskönner ist äußerst vielseitig einsetzbar und eignet sich ideal zum Surfen im Internet, Bearbeiten von E-Mails, zur Textverarbeitung oder für die Wiedergabe von Videos und Bildern. Mit der optional erhältlichen Webcam können sogar Videochats problemlos durchgeführt werden. Darüber hinaus bietet der Mini-PC aufgrund der integrierten NVIDIA next generation ION-Grafik reichlich Power für Webanwendungen, den Download und die Betrachtung von HD-Inhalten, die Wiedergabe von Videos oder den Genuss von Casual-Games. Der neue Acer REVO R3700 ist ab dem 01.10.2010 zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis (inkl. MwSt.) ab 349,- Euro im Handel erhältlich.

Als leistungsstarker Multimedia-PC in kompaktem Format eignet sich der Acer REVO R3700 ideal für den uneingeschränkten Genuss von Multimedia-Inhalten in High Definition. Mit seiner erweiterten Grafikleistung gibt der PC auch problemlos Full HD-Inhalte mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten wieder. In Verbindung mit einem LCD-TV oder einem Projektor wird der Acer REVO R3700 zu einer Multimedia-Station fürs Wohnzimmer, die unvergessliche Kinoerlebnisse von auf dem Rechner gespeicherten Filmen erlaubt oder die Bilder des letzten Urlaubs in Szene setzt. Darüber hinaus lässt sich der voll ausgestattete PC perfekt für klassische PC-Anwendungen und das Surfen im Internet, die Pflege von Kontakten in sozialen Netzwerken, das Streaming von HD-Inhalten oder die Musikwiedergabe einsetzen.

Die Kombination aus leistungsstarker NVIDIA® ION-GPU und schnellem Intel® Atom™ D525-Prozessor macht den Small Form Factor-PC Acer REVO R3700 zu einem äußerst sparsamen Multimedia-Talent und ermöglicht gleichzeitig beeindruckende Unterhaltungs-Erlebnisse. Selbst Video-Genuss in 1.080p, Gaming-Entertainment mit herausragender Bildwiederholfrequenz bei DirectX 10-Spielen oder spannende 3D-Wiedergabe sind mit dem kleinen Kraftpaket problemlos möglich. Für ein eindrucksvolles Audioerlebnis wie im Kino sorgt die integrierte High Definition Audio-Unterstützung. Eine S-ATA Festplatte mit einer Speicherkapazität von bis zu 500 GB hält auch für umfassende Multimedia-Archive genügend Platz bereit und bis zu 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher garantieren bei jeder Anwendung reibungslosen Datenfluss. Über den USB-Anschluss kann die Speicherkapazität unkompliziert erweitert und schnell Raum für weitere Inhalte geschaffen werden. Der integrierte Multi-in-One Card Reader erlaubt schnelle und einfache Datenübertragung.

Aufgrund seines innovativen Designs und der äußerst kompakten Bauweise mit einem Volumen von gerade einmal einem Liter ist der Acer REVO R3700 ausgesprochen praktisch und flexibel einsetzbar. Über ein spezielles Montagesystem kann er mühelos an der Rückseite von Displays oder LCD-TVs mit VESA-Anschluss befestigt werden. Auf diese Weise lässt er sich an die verschiedensten Geräte anschließen, unsichtbar verstauen und platzsparend positionieren. Dabei kann der PC auch vertikal ausgerichtet angebracht werden, womit die Einschalttaste, die als Zubehör erhältliche Webcam und der Card Reader an der Oberseite des Displays oder LCD-TVs leicht zugänglich sind.

Für eine einfache Einbindung in das heimische Netzwerk verfügt der Acer REVO R3700 über Gigabit Ethernet und WLAN 802.11b/g/n. Der integrierte HDMI™-Port ermöglicht die verlustfreie Übertragung digitaler Audio- und Videosignale über ein einziges Kabel und erlaubt so die Wiedergabe von Full-HD-Videos in höchster Qualität. Des Weiteren ist ein S/PDIF Audio-Ausgang vorhanden.

Trotz seines hohen Funktionsumfangs überzeugt das mit einem ULV-Prozessor ausgestattete Gerät mit außergewöhnlich hoher Energieeffizienz und erfüllt die Vorgaben des Standards Energy Star. Ferner wurde bei der Entwicklung eigens auf die optimierte Positionierung der Bauteile Wert gelegt. Dank schraubenfreier Bauweise sind die internen Komponenten leicht erreichbar und aufgrund der kompakten Abmessungen werden Materialien und Verpackung gespart. Für höchsten Nutzungskomfort arbeitet der Acer REVO R3700 sehr leise, was ihn zum idealen Multimedia-PC für jedes Wohnzimmer macht.

 

 

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Detailinformationen zu Produkten von Acer und den Preiskatalog im PDF-Format finden Sie auf der Webseite von Acer www.acer-euro.com

 

Über Acer

Seit seiner Gründung im Jahr 1976 hat Acer stets das Ziel verfolgt, die Barrieren zwischen Mensch und Technologie abzubauen. Acer ist weltweit der zweitgrößte Anbieter von Personal-Computern und Notebooks. Das nachhaltige Channel-Vertriebsmodell gewährleistet konstantes Wachstum und die Unternehmen Acer, Gateway, Packard Bell und eMachines vereinen sich in der Mehrmarkenstrategie auf dem Weltmarkt. Acer strebt stets danach, umweltfreundliche Produkte herzustellen und durch entsprechende Kooperation mit seinen Zulieferern eine ökologisch nachhaltige Lieferkette aufzubauen. Acer ist Worldwide Partner der Olympischen Bewegung, der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver und der Olympischen Spiele 2012 in London. Die Acer Gruppe beschäftigt 7.000 Mitarbeiter weltweit. Im Jahr 2009 realisierter Umsatz 17,9 Mrd. US$. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseitewww.acer-group.com.

 

Mit den neuen All-in-One-PCs bietet Acer anspruchsvollen Unterhaltungsfreunden elegante Modelle für spannendes Home Entertainment in bester Qualität. Höchste Leistung stellt die aktuelle AMD Prozessor-Technologie zur Verfügung. Die neuen Geräte überzeugen durch hohen Benutzerkomfort, eine detaillierte Darstellung von Filmen und TV-Programmen in leuchtenden Farben sowie eine glasklare Audiowiedergabe. Zudem ermöglicht die kompakte Bauweise der PCs eine Integration aller Komponenten hinter den großformatigen LCDs, womit sich die PCs auch sehr gut in Räumen mit geringem Platzangebot einsetzen lassen.

Das attraktive Äußere in elegantem Grau-Schwarz stellt eine perfekte Ergänzung für jede Wohnumgebung dar. Die klare Linienführung um die großformatigen HD-Displays wird von den eisblauen, in vier Intensitätsstufen einstellbaren Lichtern über den integrierten Lautsprechern harmonisch vollendet, die zugleich die Tastatur beleuchten und für einen angenehmen Look sorgen. Wird die Tastatur nicht benötigt, kann sie platzsparend unter dem PC verstaut werden. Der ausklappbare Standfuß an der Rückseite der PCs komplettiert das ansprechende Design und gewährleistet einen sicheren Stand.

Die Modelle Acer Aspire Z5101 und Aspire Z3101 sind mit der intuitiv steuerbaren Multi-Touchscreen-Technologie ausgestattet, die eine einfache Bedienung mit den Fingerspitzen garantiert. Über das vorinstallierte TouchPortal können User direkt mit dem PC interagieren und Multimedia-Inhalte lassen sich einfach verwalten. Ziel ist es, dass sich der Benutzer auf allen Geräten mit Touch-Funktionalität mittels der intuitiven Steuerung sofort zurechtfindet und ihm alle Anwendungen unmittelbar zur Verfügung stehen. Das TouchPortal ist auf allen neuen Touch-Geräten von Acer wie Smartphones, Notebooks und All-in-One-PCs vorinstalliert.

Im unteren Bildschirmbereich des Acer TouchPortals werden Verknüpfungen der am häufigsten genutzten Anwendungen angezeigt, die mit einer einzigen Berührung gestartet werden können. Dazu muss der User einfach durch die horizontale Leiste scrollen und die gewünschte Verknüpfung in den Portal-Bildschirm ziehen. Zudem wird es mit den speziellen Touch-Anwendungen noch einfacher, Multimedia-Inhalte zu starten und zu organisieren.

  • TouchMusic: Hier kann der User seine Audio-Dateien mit höchstem Komfort durchsuchen, verwalten und genießen.
  •  TouchVideo erlaubt nicht nur die Wiedergabe von Videos via Blu-ray oder DVD, sondern auch das Streaming von Videoclips und Trailern von YouTube. Darüber hinaus können auch selbst erstellte Videos leicht auf YouTube oder Facebook hochgeladen werden.
  •  TouchPhoto: Diese Funktion gestattet die Organisation digitaler Alben. Mit dem Multi-Gesture-Steuerelement können Bilder gedreht, ein- und ausgezoomt oder bei der Betrachtung vor- und zurückgeblättert werden. Außerdem können mit TouchPhoto im Handumdrehen beeindruckende Diashows erstellt und Fotos auf Flickr und Facebook ganz einfach per „Drag&Drop“-Funktion hochgeladen und so Freunden und der Familie gezeigt werden.
  • TouchBrowser ermöglicht touch-optimierte Webnavigation mit groß dargestellten Lesezeichen für eine komfortable Vorschau der bevorzugten Webseiten.
  •  TouchCam stellt praktische Touch-Tools zur Verfügung, um beim Chatten online Video-Effekte einzublenden, ausgewählte Motive aufzuzeichnen und diese mit Freunden auf YouTube™ zu teilen.

Reichlich Leistung für spannende Multimedia-Unterhaltung stellt die AMD VISION-Technologie zur Verfügung. So ist immer genügend Power für alle anstehenden Aufgaben, anspruchsvolles Multitasking, performanceintensive 3D-Spiele sowie Musik-, Foto- oder Videobearbeitung garantiert. High-Brightness Displays mit Full HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln im 16:9-Seitenverhältnis und einer Diagonale von 58,4 cm (23 Zoll) beim Acer Aspire Z5100/01 bzw. 53,3 cm (21 Zoll) beim Acer Aspire Z3100/01 stellen Multimedia-Inhalte in höchster Darstellungsqualität dar. Die Reaktionszeit von nur 5 ms sorgt auch bei schnellen Bildfolgen für eine fließende Darstellung ohne Ghostingeffekte und die Grafikkarte NVIDIA® GeForce® 9200 zaubert realistische Bilder mit leuchtenden Farben und hochaufgelösten Details auf die LCDs.

Reichlich Speicherkapazität auch für umfangreiche Multimedia-Archive bieten die S-ATA-Festplatten mit einer Kapazität von bis zu 1,5 TB. Bis zu 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher bewältigen auch anspruchsvollste Anwendungen mühelos. Darüber hinaus stehen acht USB-Ports für den Anschluss von Peripheriegeräten zur Verfügung. Höchsten Unterhaltungsgenuss mit kristallklarem Klang wie im Kino gestattet die High Definition Audio-Unterstützung. Das optional erhältliche Blu-ray Disc™-Laufwerk ermöglicht die Wiedergabe von hochaufgelösten Multimedia-Inhalten in exzellenter Qualität. Mit dem Multi-in-One Card Reader, der die gebräuchlichsten Speicherkartenformate unterstützt, können Daten schnell und einfach ausgetauscht werden. Je nach Modell rundet ein integrierter Hybrid-TV Tuner die umfassende Ausstattung ab und gibt dem Benutzer die Möglichkeit, die PCs auch als Fernseher zu nutzen.

Umfassende Konnektivität gewährleisten ein 802.11b/g/n Wi-Fi CERTIFIED® Netzwerkmodul mit Unterstützung für SignalUp™, ein Gigabit Ethernet-Adapter sowie optional Bluetooth 2.1+ EDR. Die integrierte Acer Crystal Eye HD-Webcam liefert auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen Bilder von hoher Qualität. In Verbindung mit dem eingebauten Mikrofon sind Live-Chats und Videokonferenzen problemlos möglich.

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Über Acer

Seit seiner Gründung im Jahr 1976 hat Acer stets das Ziel verfolgt, die Barrieren zwischen Mensch und Technologie abzubauen. Acer ist weltweit der zweitgrößte Anbieter von Personal-Computern und Notebooks. Das nachhaltige Channel-Vertriebsmodell gewährleistet konstantes Wachstum und die Unternehmen Acer, Gateway, Packard Bell und eMachines vereinen sich in der Mehrmarkenstrategie auf dem Weltmarkt. Acer strebt stets danach, umweltfreundliche Produkte herzustellen und durch entsprechende Kooperation mit seinen Zulieferern eine ökologisch nachhaltige Lieferkette aufzubauen. Acer ist Worldwide Partner der Olympischen Bewegung für die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver und die Olympischen Spiele 2012 in London. Die Acer Gruppe beschäftigt 7.000 Mitarbeiter weltweit.  Geschätzter Gewinn 2009: 17,9 Mrd. US-Dollar. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite www.acer-group.com.

Speziell für Anwender, die auch unterwegs E-Mail-Zugriff, Instant Messaging und Internet in HD-Qualität genießen wollen, hat Acer das neue Acer Liquid e im Portfolio. Die Modelle mit dem Prozessor Qualcomm Snapdragon und Android 2.1 verbinden innovative Technologie und aktuelle Software mit höchster Benutzerfreundlichkeit. Das Smartphone mit kapazitivem Touchscreen besitzt eine Wide VGA-Auflösung und eignet sich so ideal für Multimedia-Einsatz, Internet-Navigation, die Pflege von sozialen Kontakten und Video-Streaming. Mit ihrem eleganten Äußeren setzt die Smartphone-Serie darüber hinaus auch beim Design völlig neue Maßstäbe.

Das Acer Liquid e arbeitet mit dem neuesten Betriebssystem Android™ 2.1, das auch unter dem Namen Éclair bekannt ist. Dank der Verarbeitungs- und Grafikleistung des Qualcomm™ Snapdragon™-Prozessors und des High Definition Widescreen-Displays setzt das neue Acer Liquid e in Sachen Multimedia-Unterhaltung, Webnavigation und Kontaktpflege über Social Networks völlig neue Maßstäbe. Mit seinen unbegrenzten Möglichkeiten begeistert es mobile Internet-Freunde sowie Neueinsteiger gleichermaßen.

Das attraktive High Definition-Smartphone stellt für Anwender mit hohen Kommunikations- und Multimedia-Ansprüchen die ideale Lösung für Video-Streaming, Spiele und fließende Navigation auf Webseiten mit umfangreichen Inhalten dar.

Das Acer Liquid e mit Android Éclair 2.1 bietet folgende neue Funktionen:

  • Home Screen: Die neue Version hat standardmäßig fünf Home Screens, mit denen der Benutzer einfach Anwendungen, Shortcuts und Widgets aus dem umfangreichen Android Market herunterladen und auf dem Smartphone installieren kann.
  • Quick Contacts: Mit dieser Funktion kann der User schnell und komfortabel zwischen seinem Adressbuch und den Social Network-Anwendungen umschalten.
  •  Live Wallpapers zur schnellen und individuellen Gestaltung des Acer Liquid e Display-Hintergrunds.
  • Ein optimiertes Tastatur-Layout und ein erweitertes Wörterbuch mit Texteingabehilfe.
  • Eine aktualisierte Version des Android-Browsers mit Unterstützung für HTML5, Double-Tap Zoom, Videotagging und Geolocation API.

Mit dem kapazitiven 3,5 Zoll-Touchscreen ist das Acer Liquid e die ideale Wahl für die Darstellung von Bildern und Videos, spannenden Spielegenuss sowie effiziente Nutzung von Büro- oder Webanwendungen. Mit dem Qualcomm™ Snapdragon-Prozessor gewährleistet das Acer Liquid e hohe Leistung für den schnellen Zugriff auf Webseiten, fließendes Streaming von Videos oder Musik, rasche E-Mail-Übertragung sowie die Nutzung von Routenplanern und Suchmaschinen.

Die 3G-Fähigkeit (HSDPA) des Snapdragon sorgt für hohe Raten beim Datentransfer und schöpft damit die Möglichkeiten von Android vollkommen aus. Schneller Aufbau von Webseiten und blitzschnelle Downloads von Multimedia-Inhalten ohne lange Wartezeiten sind so garantiert. Die Entwickler werden darüber hinaus mit innovativen Programmen ihren Teil dazu beitragen, die hohe Verarbeitungsleistung und die außergewöhnliche 3D-Grafikunterstützung des Smartphones voll zu nutzen.

         

About Acer

Since its founding in 1976, Acer has achieved the goal of breaking the barriers between people and technology. Globally, Acer ranks No. 2 for total PCs and notebooks. A profitable and sustainable Channel Business Model is instrumental to the company’s continuing growth, while its multi-brand approach effectively integrates Acer, Gateway, Packard Bell, and eMachines brands in worldwide markets. Acer strives to design environmentally friendly products and establish a green supply chain through collaboration with suppliers. Acer is proud to be a Worldwide Partner of the Olympic Movement in staging the Vancouver 2010 Olympic Winter and London 2012 Olympic Games. The Acer Group employs 7,000 people worldwide. Estimated revenue for 2009 is US$17.9 billion. See www.acer-group.com for more information.

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