Samsung N150 Eom: 3G-Mobilist

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Trotz Nvidia Optimus, Hybrid-Grafiken und Hochleistungs-Akkus bleibt es Fakt: Wer unterwegs Mails checken oder in der Bahn noch ein paar Dokumente sichten will, der kommt um ein Netbook nicht herum. Zwar erreichen Standard Notebooks Laufzeiten von bis zu drei Stunden.  Sechs bis acht Stunden bei geringstem Gewicht und kleinsten Abmessungen, das erlauben aber nur die klassischen Intel Atom Netbooks.

Wenn schon mit wenig Performance mobil, dann wenigstens richtig. Meinen wir und holen uns Samsungs N150 Eom in die Redaktion. Der Mini basiert auf Intels Pine Trail Plattform und hat ein internes 3G-Modul (HSPA). Der Hersteller verkauft den N150 Eom zirka 100 Euro teurer als die günstigsten Netbooks am Markt. Ist der Preis nur wegen des UMTS-Modems gerechtfertigt? Derartige Modems sind als günstige USB-Dongles schnell nachgerüstet und werden einem von den Mobilfunk-Providern fast nach geworfen. Soviel vorweg, das N150 Eom überzeugt mit einem guten Gesamtkonzept. Erfahren Sie, welche Eigenschaften den Preis von 360 Euro rechtfertigen.

Gehäuse – Flach und unauffällig

Optisch sticht das Samsung N150 nicht aus der Masse der Netbooks heraus. Wo einst ein chromfarbener Streifen das Chassis umrandete und dem Gehäuse das gewisse Extra gab, da finden wir heute nur noch einen matten, roten Streifen. Der Deckel ist die einzige glänzende Fläche in der ansonsten nüchternen Optik. Das Kunststoff-Finish schimmert wie Metallic Lack mit glitzernden Punkten. Fingerabdrücke sorgen aber dafür, dass es nicht lange so bleibt.

Die Stabilität zeigt sich von der besten Seite. Zwei Hände können die Base Unit zwar geringfügig verbiegen, insgesamt ist sie aber steif genug. Gleiches gilt für den stabilen Deckel. Seine glänzende Fläche kann nur mit deutlicher Kraft eingedellt werden. Nicht ganz so perfekt, die Unterseite. An den Luftschlitzen können wir deutliche Eindellungen provozieren.

Die Scharniere bewegen sich, nach dem Überwinden des anfänglichen Wiederstandes, so leicht, dass eine Hand genügt. Die Mechanik in den Gelenken sorgt dafür, dass sich der Deckel nicht von selbst öffnet.

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