TeraStation und BlackArmor: Business NAS-Geräte von Buffalo und Seagate

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In einem modernen vernetzten Haushalt, in denen mehrere Computern wie Notebook, Desktop-PC und HTPC zum Einsatz kommen, lassen sich NAS-Geräte ohne tiefergehende Computerkenntnisse als zentraler Datenspeicher einsetzen. Darüber hinaus sind die vorwiegend DLNA-Kompatiblen NAS-Geräte in der Lage Multimediainhalte wie Videos und Audiodateien an entsprechende Endgeräte im digitalen Wohnzimmer auszuliefern – ebenfalls ohne dass Anwender hierfür einen großen Konfigurationsaufwand auf sich nehmen müssen.

Gepaart mit der Tatsache, dass durch selbst erstellte Multimediainhalte wie digitale Videofilme, Fotos und Fernsehaufnahmen die Datenmengen auch in Privathaushalten stetig größer werden, erfreuen sich NAS-Geräte in diesem Umfeld einer stetig steigenden Beliebtheit.

NAS-Geräte in Unternehmen

In kleinen und mittleren Unternehmen, in denen immer größer werdende Datenmengen bereits seit Jahren zur Tagesordnung gehören, stellt sich die Situation ähnlich dar. Immer öfter werden NAS-Geräte als alternative zu einem herkömmlichen Dateiserver eingesetzt. Die Gründe hierfür liegen oftmals in der einfachen Bedienung, dem großen Funktionsumfang sowie der relativ geringen Leistungsaufnahme eines NAS-Geräts sowie in der Tatsache, dass vor allem in kleineren Unternehmen oft keine eigenständige IT-Abteilung vorhanden ist, durch die das Wissen vorhanden wäre wie man einen klassischen Dateiserver mit RAID-Unterstützung in Eigenregie herstellt.

Festplatten ab Werk

Wenn dieses Wissen im Unternehmen nicht vorhanden ist bleibt oft nur die Beauftragung eines externen Dienstleisters oder eben der Kauf eines NAS-Geräts – wobei oftmals vor allem aus Kostengründen zu letzterem gegriffen werden dürfte. Kaufinteressenten haben hierbei die Möglichkeit sich zwischen bereits ab Werk mit Festplatten ausgestatteten Geräten oder Geräten die dem sogenannten BYOD-Prinzip folgen (Build your own device) zu entscheiden. Der Unterschied ist hierbei, dass Anwender bei Geräten nach dem BYOD-Prinzip die Möglichkeit haben, diese mit den präferierten Festplattenmodellen auszustatten. Bei den Komplettgeräten hingegen werden die NAS-Geräte bereits ab Werk mit Festplatten versehen und an den Handel geliefert.

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